Dienstag, 11. November 2014
Viele interagierende Paralleluniversen
klauslange,16:33h
Um sich u.a. als Grund für unser lebensfreundlichen Universum einen Schöpfer ausschließen zu können, erdachte man sich ein Multiversum. In diesem existieren eben viele, viele unabhängige Universen, so dass es gar keinen extra Grund bräuchte, dass zumindest eines von ihnen gerade jene richtigen Naturgesetze besitzt, so dass Leben entstehen konnte.
Mal abgesehen, dass diese Argumentation aus anderen Gründen hinkt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass solcherlei parallele Welten sich nicht gegenseitig beeinflussen und somit doch eine Schöpfung bilden, in etwa so, wie sich auch verschiedene Planeten, die parallel existieren, doch gegenseitig beeinflussen. Zum Beispiel sorgt der Jupiter dafür, dass es im inneren Sonnensystem ruhiger zu geht, als wenn er nicht da ist. Das kommt unserem Planeten des Lebens zu gute.
Nun aber, haben auch andere dieses Konzept der interagierenden Paralleluniversen untersucht und können sogar mit interessanten Berechnungen aufwarten. So entstehen Quanteneffekte erst dadurch, dass parallel existierende Universen, die in sich eigentlich nur der newtonschen Mechanik gehorchen, miteinander interagieren.
Wirklich interessant. Bin gespannt wie in dieses Bild die Verschränkung von Quanten hineinpassen wird...
Zum Artikel hier.
Mal abgesehen, dass diese Argumentation aus anderen Gründen hinkt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass solcherlei parallele Welten sich nicht gegenseitig beeinflussen und somit doch eine Schöpfung bilden, in etwa so, wie sich auch verschiedene Planeten, die parallel existieren, doch gegenseitig beeinflussen. Zum Beispiel sorgt der Jupiter dafür, dass es im inneren Sonnensystem ruhiger zu geht, als wenn er nicht da ist. Das kommt unserem Planeten des Lebens zu gute.
Nun aber, haben auch andere dieses Konzept der interagierenden Paralleluniversen untersucht und können sogar mit interessanten Berechnungen aufwarten. So entstehen Quanteneffekte erst dadurch, dass parallel existierende Universen, die in sich eigentlich nur der newtonschen Mechanik gehorchen, miteinander interagieren.
Wirklich interessant. Bin gespannt wie in dieses Bild die Verschränkung von Quanten hineinpassen wird...
Zum Artikel hier.
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Dienstag, 21. Oktober 2014
Garrett Lisis Alternative zur Stringtheorie
klauslange,16:55h
In diesem Blog werden auch immer wieder gerne Ansätze vorgestellt, die jenseits des etablierten Wissenschaftsbetriebs für Schlagzeilen sorgen (sollten).
Lisi schaffte das mit seinem Ansatz 2007. wenn dieser auch mehr eine Skizze war, so gab es doch interessante Ideen.
Nun legt Lisi nach, siehe hier.
Lisi schaffte das mit seinem Ansatz 2007. wenn dieser auch mehr eine Skizze war, so gab es doch interessante Ideen.
Nun legt Lisi nach, siehe hier.
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Potentielles Axionen - Signal
klauslange,11:45h
Die offizielle Meldung zur Entdeckung eines potentiellen Axionen - Signals nun von der Universität Leicester hier.
Und auch einen aktuellen Beitrag aus wissenschaft-online.de.
Und auch einen aktuellen Beitrag aus wissenschaft-online.de.
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Freitag, 17. Oktober 2014
Axionen entdeckt !?
klauslange,13:33h
Da es bislang in letzter Zeit einige verfrühte Entdeckungsmeldungen in anderen Bereichen (überlichtschnelle Neutrinos, primordiale Gravitationswellen etc.) gab, habe ich hinter der Überschrift neben dem Ausrufezeichen ein Fragezeichen platziert. Dennoch: Die mit XMM gemessenen Signale haben 4 bis 11 Sigma und wenn die Daten richtig interpretiert wurden, genaueres am Montag dazu, dann haben wir eine direkte Messung von Axionen vorliegen.
Das wäre eine Sensation ohnegleichen, das würde selbt die Entdeckung des Higgs-Bosons ausstechen.
Zur Vorab-Meldung hier.
Axionen sind eine eher exotische Teilchensorte, um die Dunkle Materie zu erklären. Da gibt es verschiedene Varianten, daher muss man bis Montag, 20.10.2014 warten, um genau zu sagen, was man da gefunden hat.
Vorabveröffentlichung in arXiv.
Das wäre eine Sensation ohnegleichen, das würde selbt die Entdeckung des Higgs-Bosons ausstechen.
Zur Vorab-Meldung hier.
Axionen sind eine eher exotische Teilchensorte, um die Dunkle Materie zu erklären. Da gibt es verschiedene Varianten, daher muss man bis Montag, 20.10.2014 warten, um genau zu sagen, was man da gefunden hat.
Vorabveröffentlichung in arXiv.
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Montag, 22. September 2014
Starker Hinweis auf Dunkle-Materie-Teilchen im All
klauslange,13:08h
An der Struktur der internationalen Raumstation ISS findet sich ein Teilchendetektor AMS-02.
Mit diesem Gerät versucht man u.a. mehr über die Natur der möglichen Dunkle Materie Teilchen herauszufinden. Die neuesten Daten sehen dabei sehr vielversprechend aus und geben einen starken Hinweis auf die Existenz solcher Teilchen.
Einen ausführlichen Hintergrundbericht dazu, habe ich hier gefunden.
Mit diesem Gerät versucht man u.a. mehr über die Natur der möglichen Dunkle Materie Teilchen herauszufinden. Die neuesten Daten sehen dabei sehr vielversprechend aus und geben einen starken Hinweis auf die Existenz solcher Teilchen.
Einen ausführlichen Hintergrundbericht dazu, habe ich hier gefunden.
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Donnerstag, 18. September 2014
Comeback der Pilot-wave-Interpretation der Quantenmechanik
klauslange,12:39h
In der Quantenmechanik ist die kopenhagener Interpretation der Mainstream in der Wissenschaft. Um es kurz zu sagen: Nach dieser Interpretation gibt es stets einen Wellenkollaps, wenn man an einem Quantensystem eine Messung vornimmt. Daraus ergibt sich u.a., dass die statistischen Aussagen als real angenommen werden.
Es gab zwar immer wieder Widerspruch, doch konnte dieser nur ein Nischendasein fristen.
Nun aber haben Forscher experimentell ein System beschrieben, das die alternative Interpretation einer pilot-wave für Quantenteilchen annimmt.
Experiment und mathematische Modellierung wurden in einer wegweisenden Abhandlung präsentiert, siehe hier
Es gab zwar immer wieder Widerspruch, doch konnte dieser nur ein Nischendasein fristen.
Nun aber haben Forscher experimentell ein System beschrieben, das die alternative Interpretation einer pilot-wave für Quantenteilchen annimmt.
Experiment und mathematische Modellierung wurden in einer wegweisenden Abhandlung präsentiert, siehe hier
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Dienstag, 2. September 2014
Anatomie des Amplituhedron
klauslange,16:21h
Mit dem neuen Ansatz der Geometrie des Amplituhedron sucht man komplexe Teilchenwechselwirkungen kalkulierbar zu machen (Näheres hier).
Nun wurde in einer Abhandlung die Anatomie des Amplituhedron untersucht: hier.
Nun wurde in einer Abhandlung die Anatomie des Amplituhedron untersucht: hier.
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Montag, 11. August 2014
Neue Abhandlung zur Urwort-Theorie: X-Boson-Masse abgeschätzt
klauslange,18:23h
Habe endlich wieder eine kurze Abhandlung auf der Grundlage der Urwort-Theorie auf vixra.org veröffentlicht.
Inhaltlich geht es darum die Ergebnisse der beiden Abhandlungen zu kombinieren, wobei eine neue Masse für ein X-Boson abgeschätzt wird.
Zunächst hatte ich ja die strukturelle Supersymmetrie auch im Rahmen der Urwort-Theorie hergeleitet.
Daraus ergab sich zunächst eine Massenabschätzung für ein STOP-Squark.
Siehe utsusy_v1 (pdf, 290 KB)
Mit der experimentellen Bestätigung und Ermittlung der Masse des Higgs-Bosons konnte dann der V_min-Term korrigiert werden, was zu einer neuen Massenabschätzung des STOP-Squarks führte.
Siehe utstophiggs_v1 (pdf, 15 KB)
Nach nochmaliger Durchsicht meiner Ergebnisse fiel mir dann auf, dass die erste Massenangabe nicht vollkommen obsolet ist, sondern im wesentlichen nun für eine Art X-Boson aufrecht erhalten werden kann.
Dazu die neue Abhandlung.
Siehe utxboson_v1 (pdf, 123 KB)
Inhaltlich geht es darum die Ergebnisse der beiden Abhandlungen zu kombinieren, wobei eine neue Masse für ein X-Boson abgeschätzt wird.
Zunächst hatte ich ja die strukturelle Supersymmetrie auch im Rahmen der Urwort-Theorie hergeleitet.
Daraus ergab sich zunächst eine Massenabschätzung für ein STOP-Squark.
Siehe utsusy_v1 (pdf, 290 KB)
Mit der experimentellen Bestätigung und Ermittlung der Masse des Higgs-Bosons konnte dann der V_min-Term korrigiert werden, was zu einer neuen Massenabschätzung des STOP-Squarks führte.
Siehe utstophiggs_v1 (pdf, 15 KB)
Nach nochmaliger Durchsicht meiner Ergebnisse fiel mir dann auf, dass die erste Massenangabe nicht vollkommen obsolet ist, sondern im wesentlichen nun für eine Art X-Boson aufrecht erhalten werden kann.
Dazu die neue Abhandlung.
Siehe utxboson_v1 (pdf, 123 KB)
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Dienstag, 5. August 2014
Röntgensignal Dunkler Materie
klauslange,15:49h
Die Meldung ist ein wenig älter, aber ich habe die Bestätigung erhalten, dass da wirklich etwas dran ist: Im Rötngenbereich wurde eine Signallinie entdeckt, die es bislang nicht gegeben hat und mit keiner bekannten Materie erklärt werden kann.
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Signal um Dunkle Materie Spuren handelt. Was für eine Art Dunkle Materie ist natürlich vollkommen offen. Eventuell sind es aber sterile Neutrinos, was wunderbar wäre...
Zur Meldung hier.
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Signal um Dunkle Materie Spuren handelt. Was für eine Art Dunkle Materie ist natürlich vollkommen offen. Eventuell sind es aber sterile Neutrinos, was wunderbar wäre...
Zur Meldung hier.
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Donnerstag, 3. Juli 2014
Ist das Higgs-Boson ein Sneutrino?
klauslange,13:39h
Ohne dem zuviel Bedeutung beizumessen, finde ich es gut, wenn Forscher auch ganz abseitige Ideen nachgehen. Das nenne ich echte Wissenschaft, selbst wenn sich dann herausstellt, dass diese Idee nicht standhält.
Eine solch mutige Idee wurde auf arxiv vorgestellt. Es geht darum, dass das entdeckte Higgs-Boson gleichzeitig der Superpartner des Neutrinos - speziell des Tau-Neutrinos - sein kann, also ein Sneutrino ist.
Zur Abhandlung hier.
Eine solch mutige Idee wurde auf arxiv vorgestellt. Es geht darum, dass das entdeckte Higgs-Boson gleichzeitig der Superpartner des Neutrinos - speziell des Tau-Neutrinos - sein kann, also ein Sneutrino ist.
Zur Abhandlung hier.
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