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Dienstag, 3. Juni 2008
Masse der Milchstraße um 50% geringer?
klauslange,11:47h
Wie sicher bzw. unsicher unser Wissen heute noch ist, wenn es um die Verhältnisse im Weltraum geht - und wohl nicht nur dort - zeigt sich an einer neuen Studie zur Bestimmung der Masse unserer Milchstraße.
Wie astronews.com berichtet zeigt eine neue Studie einen um 50% geringeren Messenbetrag an, als bislang ermittelt.
Das ist natürlich eine dicke Überraschung.
Genaueres unter:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/06/0806-002.shtml
Wie astronews.com berichtet zeigt eine neue Studie einen um 50% geringeren Messenbetrag an, als bislang ermittelt.
Das ist natürlich eine dicke Überraschung.
Genaueres unter:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/06/0806-002.shtml
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Montag, 14. April 2008
Stammzellengesetz verabschiedet
klauslange,13:31h
Nach der Verabschiedung des neuen Stichtags zum Verbrauch von Stammzellen, habe ich überlegt, ob ich nochmals Stellung nehme.
Meine Kritik kann ich nur noch einmal wiederholen ( http://designale.blogger.de/stories/1052594/ ), doch treffender hat es Bischof Mixa auf den Punkt gebracht:
http://kath.net/detail.php?id=19546
Meine Kritik geht auch ganz direkt an die Adresse der Bundesforschungministerin. Ich kann die Passage des kath.net - Artikels nur unterstreichen:
"Bischof Mixa kritisiert Beschluss zum Stammzellengesetz: Wie Ministerin Schavan als Katholikin in der Stammzellendiskussion zu einer anderen Auffassung kommen könne, sei nicht nachvollziehbar".
Meine Kritik kann ich nur noch einmal wiederholen ( http://designale.blogger.de/stories/1052594/ ), doch treffender hat es Bischof Mixa auf den Punkt gebracht:
http://kath.net/detail.php?id=19546
Meine Kritik geht auch ganz direkt an die Adresse der Bundesforschungministerin. Ich kann die Passage des kath.net - Artikels nur unterstreichen:
"Bischof Mixa kritisiert Beschluss zum Stammzellengesetz: Wie Ministerin Schavan als Katholikin in der Stammzellendiskussion zu einer anderen Auffassung kommen könne, sei nicht nachvollziehbar".
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Freitag, 11. April 2008
Martin Tajmar zu Gravitationsanomalien
klauslange,16:01h
Martin Tajmar hat interessante Experimente zur künstlichen Schwerkraft durchgeführt.
Naturgemäß werden seine Ergebnisse kritisch beäugt, doch sind die Ergebnisse keine flüchtigen Eindrücke wie damals die kalte Fusion oder anderes.
Persönlich sehe ich einen Zusammenhang zu den Anomalien von Erd-fly-by Manövern einiger Raumsonden, da hier wohl ein Zusammenhang zur Erdrotation besteht.
hier das Interview:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27627/1.html
Naturgemäß werden seine Ergebnisse kritisch beäugt, doch sind die Ergebnisse keine flüchtigen Eindrücke wie damals die kalte Fusion oder anderes.
Persönlich sehe ich einen Zusammenhang zu den Anomalien von Erd-fly-by Manövern einiger Raumsonden, da hier wohl ein Zusammenhang zur Erdrotation besteht.
hier das Interview:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27627/1.html
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Dienstag, 8. April 2008
Kein Zufall: Links gedrehte Aminosäure
klauslange,10:20h
Ein sehr interessantes Ergebnis wird auf wissenschaft.de gemeldet:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290241.html
Es geht um die linksgedrehten Aminosäuren und wie diese zustande gekommen sind.
Bei dem ganzen Szenario ist mir vor allem wichtig, dass in der Tat ein Auswahlmechanismus gefunden wurde, der die linksgedrehten Varianten bevorzugt: Im Weltall werden vorzugsweise die rechtsgedrehten Aminosäuren durch Neutronensterne vernichtet, so dass ein Überschuss an linksgedrehten Aminosäuren verbleibt. Durch das Impact-Ereignis von Meteoriten, die solche mehrheitlich linksgedrehten Aminosäuren transportieren, verbinden sich nun die rechtsgedrehten mit den linksgedrehten Aminosäuren, so dass der Überschuss an linksgedrehten Aminosäuren frei für die weiteren Entwicklungsschritte zur Verfügung stehen.
Wichtig: Die entscheidende Überschussproduktion linksgedrehter Aminosäuren geschah im Weltall und kann daher nicht unter Erdbedingungen - auch nicht einer vermuteten Urerde - geschehen.
Es war also in Experimenten richtig, erst einmal für weitere Entwicklungsschritte auf der Erde nur linksgedrehte Aminosäuren zu verwenden.
Auf der anderen Seite ist es aber auch richtig, eben die empirische Wissenschaft nach Mechanismen einer Lebensentstehung zu befragen und nicht einfach den Zufall zu befrachten. Mit dem Nachweis dieses doppelten Mechanismus fällt der Zufall einmal mehr als Zutat für die Lebensentstehung aus.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290241.html
Es geht um die linksgedrehten Aminosäuren und wie diese zustande gekommen sind.
Bei dem ganzen Szenario ist mir vor allem wichtig, dass in der Tat ein Auswahlmechanismus gefunden wurde, der die linksgedrehten Varianten bevorzugt: Im Weltall werden vorzugsweise die rechtsgedrehten Aminosäuren durch Neutronensterne vernichtet, so dass ein Überschuss an linksgedrehten Aminosäuren verbleibt. Durch das Impact-Ereignis von Meteoriten, die solche mehrheitlich linksgedrehten Aminosäuren transportieren, verbinden sich nun die rechtsgedrehten mit den linksgedrehten Aminosäuren, so dass der Überschuss an linksgedrehten Aminosäuren frei für die weiteren Entwicklungsschritte zur Verfügung stehen.
Wichtig: Die entscheidende Überschussproduktion linksgedrehter Aminosäuren geschah im Weltall und kann daher nicht unter Erdbedingungen - auch nicht einer vermuteten Urerde - geschehen.
Es war also in Experimenten richtig, erst einmal für weitere Entwicklungsschritte auf der Erde nur linksgedrehte Aminosäuren zu verwenden.
Auf der anderen Seite ist es aber auch richtig, eben die empirische Wissenschaft nach Mechanismen einer Lebensentstehung zu befragen und nicht einfach den Zufall zu befrachten. Mit dem Nachweis dieses doppelten Mechanismus fällt der Zufall einmal mehr als Zutat für die Lebensentstehung aus.
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Montag, 7. April 2008
Verwandtschaftbeziehungen von Primzahlen
klauslange,13:28h
Einen weiteren harmlosen Artikel über Primzahlen habe ich auf dem Matheplaneten veröffentlicht:
Verwandtschaftsbeziehungen unter Primzahlen
Es geht um eine Verallgemeinerung der Primzahlzwillinge p - q = 2 hin zu
p - q = 2^n
zum einen für benachbarte Primzahlen, wo die PrimZwillinge nur ein Sonderfall darstellen, zum anderen aber für alle Primzahlen mit einem primen Partner im Abstand 2^n unabhängig, ob sie direkte Vorgänger oder Nachfolger sind.
Verwandtschaftsbeziehungen unter Primzahlen
Es geht um eine Verallgemeinerung der Primzahlzwillinge p - q = 2 hin zu
p - q = 2^n
zum einen für benachbarte Primzahlen, wo die PrimZwillinge nur ein Sonderfall darstellen, zum anderen aber für alle Primzahlen mit einem primen Partner im Abstand 2^n unabhängig, ob sie direkte Vorgänger oder Nachfolger sind.
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Mittwoch, 26. März 2008
Riemann Vermutung per Induktion beweisbar?
klauslange,18:33h
Einen wirklich ernsthaften Ansatz, um die Riemann Vermutung zu beweisen, wird von Abrarov vorgeschlagen.
Der Ansatz steht seit Februar 2008 auf ArxivOrg und ist noch der Sparte "General Mathematics" zugeordnet. Die fünf Seiten zeugen aber nicht von einem Schnellschuss, sondern sind gut vorbereitet.
Wer sich in die Gesamtarbeit vertiefen will, der sei zunächst auf die Arbeiten
"Regular and oscillatory parts for basic functions of prime numbers. I Regular parts" mit letzter Änderung vom Mai 2007 (unter Number Theory eingeordnet)
unter
http://arxiv.org/abs/math/0505298
und
"On the properties of generalized harmonic and oscillatory numbers. Simple proof of the Prime Number Theorem" von September 2007 (auch unter Number Theory eingeordnet)
unter
http://arxiv.org/abs/0709.3145
verwiesen.
Auf diese Vorarbeiten stützt sich dann der besagte Artikel mit dem vorsichtigen Titel
"Riemann Hypothesis may be proved by induction" von Februar 2008
unter
http://arxiv.org/abs/0802.1764
Die Abrarov's haben schon in Peer Review Physik Journalen veröffentlicht. Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt.
Neben dem Ansatz von Alain Connes ist mir dieser neue Ansatz der ernsthafteste der letzten Jahre. Meine Prognose, dass um das Jahr 2011 herum auch diese Vermutung gelöst wird, erhält damit neue Nahrung (siehe http://designale.blogger.de/stories/596942/#comments )
Der Ansatz steht seit Februar 2008 auf ArxivOrg und ist noch der Sparte "General Mathematics" zugeordnet. Die fünf Seiten zeugen aber nicht von einem Schnellschuss, sondern sind gut vorbereitet.
Wer sich in die Gesamtarbeit vertiefen will, der sei zunächst auf die Arbeiten
"Regular and oscillatory parts for basic functions of prime numbers. I Regular parts" mit letzter Änderung vom Mai 2007 (unter Number Theory eingeordnet)
unter
http://arxiv.org/abs/math/0505298
und
"On the properties of generalized harmonic and oscillatory numbers. Simple proof of the Prime Number Theorem" von September 2007 (auch unter Number Theory eingeordnet)
unter
http://arxiv.org/abs/0709.3145
verwiesen.
Auf diese Vorarbeiten stützt sich dann der besagte Artikel mit dem vorsichtigen Titel
"Riemann Hypothesis may be proved by induction" von Februar 2008
unter
http://arxiv.org/abs/0802.1764
Die Abrarov's haben schon in Peer Review Physik Journalen veröffentlicht. Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt.
Neben dem Ansatz von Alain Connes ist mir dieser neue Ansatz der ernsthafteste der letzten Jahre. Meine Prognose, dass um das Jahr 2011 herum auch diese Vermutung gelöst wird, erhält damit neue Nahrung (siehe http://designale.blogger.de/stories/596942/#comments )
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Dienstag, 11. März 2008
Endeavour zur ISS gestartet
klauslange,12:57h
Interessant ist neben der japanischen Modulerweiterung der ISS mit Kibo, ein Außenbordroboter Namens Dextre:

Quelle: www.space.gc.ca
Dazu noch ein Artikel:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/03/0803-014.shtml
Quelle: www.space.gc.ca
Dazu noch ein Artikel:
http://www.astronews.com/news/artikel/2008/03/0803-014.shtml
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