... newer stories
Donnerstag, 1. März 2012
Biosignale via Mondlicht
klauslange,22:13h
Ein neues Verfahren, um Biosignale von Exoplaneten zu empfangen, wurde nun erfolgreich getestet: Am Mondlicht der Erde, wie astronews.com berichtet: hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 24. Februar 2012
ATV 5 wird nach Lemaitre benannt
klauslange,12:46h
Dem Vater der Urknalltheorie, dem Priester Georges Lemaitre, wird mit der Benamung des ATV 5 nach ihm posthum geehrt, wie raumfahrer.net berichtet: hier:
Der Astrophysiker und Priester Georges Lemaître, geboren am 17. Juli 1894 in der belgischen Stadt Charleroi, ist Schöpfer einer Reihe von Lösungen für Gleichungssysteme zu Einsteins Relativitätstheorie.
Doktor der Physik und der Mathematik wurde Lemaître 1920, 1923 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend folgte ein Graduiertenstudium an der englischen Universität Cambridge, wo sich Lemaître mit Kosmologie, Astronomie der Sterne und numerischer Analyse beschäftigte. Nach Studienaufenthalten in Harvard und beim Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den Vereinigten Staaten von Amerika kehrte Lemaître 1925 nach Belgien zurück, um für den Rest seiner Karriere als Vollzeit-Professor an der katholischen Universität Löwen zu arbeiten.
1927 fand Lemaître eine Reihe von Lösungen für Einsteinsche Gleichungen zur Relativitätstheorie, die für ein sich stetig ausdehnendes Universum sprechen, und nicht für eines statischer Größe. Aus astronomischen Beobachtungen schloss Lemaître außerdem als erster auf einen ungefähren Wert für die Hubble-Konstante. Später wurden diese Zusammenhänge als Theorie vom Urknall bekannt.
Lemaître erhielt in Belgien die höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes. 1936 wurde er zum Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt, in der er bis zu seinem Tod 1966 wirkte. Kurz vor seinem Ableben konnte er einer Bestätigung seiner Theorien gewahr werden, als die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung entdeckt wurde.
Der Astrophysiker und Priester Georges Lemaître, geboren am 17. Juli 1894 in der belgischen Stadt Charleroi, ist Schöpfer einer Reihe von Lösungen für Gleichungssysteme zu Einsteins Relativitätstheorie.
Doktor der Physik und der Mathematik wurde Lemaître 1920, 1923 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend folgte ein Graduiertenstudium an der englischen Universität Cambridge, wo sich Lemaître mit Kosmologie, Astronomie der Sterne und numerischer Analyse beschäftigte. Nach Studienaufenthalten in Harvard und beim Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den Vereinigten Staaten von Amerika kehrte Lemaître 1925 nach Belgien zurück, um für den Rest seiner Karriere als Vollzeit-Professor an der katholischen Universität Löwen zu arbeiten.
1927 fand Lemaître eine Reihe von Lösungen für Einsteinsche Gleichungen zur Relativitätstheorie, die für ein sich stetig ausdehnendes Universum sprechen, und nicht für eines statischer Größe. Aus astronomischen Beobachtungen schloss Lemaître außerdem als erster auf einen ungefähren Wert für die Hubble-Konstante. Später wurden diese Zusammenhänge als Theorie vom Urknall bekannt.
Lemaître erhielt in Belgien die höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes. 1936 wurde er zum Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften ernannt, in der er bis zu seinem Tod 1966 wirkte. Kurz vor seinem Ableben konnte er einer Bestätigung seiner Theorien gewahr werden, als die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlung entdeckt wurde.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 23. Februar 2012
Keine überlichtschnelle Neutrinos?
klauslange,16:07h
Genauso, wie sich die Meldungen überschlugen, als OPERA überlichtschnelle Neutrinos in Aussicht stellte, gibt es jetzt gleich Meldungen, dass die Messungen fehlerhaft wären, nur weil OPERA nun nach eingehender Überprüfung der Anlage zwei mögliche Schwachpunkte identifiziert hat. Diese Vorgehensweise ist absolut professionell, stellt aber noch keine Absage an die früheren Ergebnisse dar.
Genauso, wie ich damals sagte, dass man weitere Tests und Überprüfungen abwarten müsste, genauso ist es jetzt schon zu früh, die damaligen Ergebnisse in den Papierkorb zu werfen. Matt Strassler hat dazu einen ausgewogenen Blog-Beitrag geschrieben: hier.
Im Mai werden wir mehr erfahren...
Genauso, wie ich damals sagte, dass man weitere Tests und Überprüfungen abwarten müsste, genauso ist es jetzt schon zu früh, die damaligen Ergebnisse in den Papierkorb zu werfen. Matt Strassler hat dazu einen ausgewogenen Blog-Beitrag geschrieben: hier.
Im Mai werden wir mehr erfahren...
... link (1 Kommentar) ... comment
Mittwoch, 22. Februar 2012
Marsbeben auch heute möglich
klauslange,12:23h
Beobachtungen der Marsoberfläche zeigen Spuren von Beben, die - aufgrund der recht beachtlichen Winderodierungen - auch heute noch möglich scheinen. Jedenfalls sind die Spuren mindestens in der jüngsten Vergangenheit entstanden. Dadurch ist auch noch heutiger Vulkanismus möglich und damit auch flüssiges Untergrundwasser.
astrobio.net - Das NASA Astrobiologie-Journal - berichtet hier.
astrobio.net - Das NASA Astrobiologie-Journal - berichtet hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 20. Februar 2012
Mond hat junge Dehnungsrisse
klauslange,15:26h
Nur ca. 50 Mio Jahre alte Dehnungsrisse in der Mondoberfläche, wie sie auf der erdabgewandten Seite des Mondes gefunden wurden, geben Rätsel auf, wie scienceticker berichtet, denn von Vulkanismus können sie nicht stammen: hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 15. Februar 2012
Higgs-Hinweis verstärkt
klauslange,13:36h
Im Dezember letzten Jahres wurde ja vermeldet, dass die Hauptexperimente am LHC gute Hinweise haben, dass sich etwa bei 125 GeV ein dem Standard-Higgs ähnliches Signal detektieren ließ. Statistisch wurde die Signifikanz auf immerhin 3,8 Sigma (Standardabweichungen) angegeben. Damals waren aber noch nicht alle Daten des CMS-Experiments ausgewertet und einige Unken meinten, dass, wenn CMS alle Daten des damaligen Testlaufs vorliegen hätten, das Signal verschwinden dürfte. Das Gegenteil ist der Fall. CMS hat nun alle Auswertungen abgeschlossen und insgesamt steigt die Signifikanz nun auf 4,3 Sigma (als Endeckung gilt ein Signal mit einer Signifikanz von mindestens 5 Sigma)!
Der Blog des angesehenen Journals Nature bringt die Hintergründe hier.
Der Blog des angesehenen Journals Nature bringt die Hintergründe hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 14. Februar 2012
Urwort-Matrix und Supersymmetrie
klauslange,16:01h
Neben meinem Hausbau beschäftige ich mich unter anderem auch noch intensiv um meine Berechnungen zur Urwort-Theorie. Aufbauend aus meiner letzten Arbeit ( utdimfeinstruktur (pdf, 374 KB)
) kann ich nun feststellen: Sobald die Zeitdimension generiert wird, also für t > 0, ist Supersymmetrie von der Urwort-Theorie nicht nur erlaubt, sondern gefordert!
Ich hoffe spätestens Anfang März meine dritte Abhandlung zur Urwort-Theorie vorlegen zu können, die genau dieses Ergebnis mathematisch herleitet und noch einiges mehr...
Ich hoffe spätestens Anfang März meine dritte Abhandlung zur Urwort-Theorie vorlegen zu können, die genau dieses Ergebnis mathematisch herleitet und noch einiges mehr...
... link (4 Kommentare) ... comment
Vega: neue europäische Trägerrakete
klauslange,15:44h
Über den erfolgreichen Jungfernflug berichtet u.a. astronews.com hier.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories