Mittwoch, 18. September 2013
Nikolaus Cusanus
Nach Hildegard von Bingen wird es Zeit für einen weiteren Kirchenlehrer: Nikolaus Cusanus

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Sonntag, 15. September 2013
Gewitterwolken: Antimaterie und Radioaktivität
Normale Gewitterwolken sind nicht nur die Quelle für Blitze, die de Erde treffen, sondern auch von Antimaterie und radioaktiver Strahlung, die ins Weltall entkommen. Die Ursache dafür ist noch vollkommen rätselhaft, wie focus.de berichtet.

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Mittwoch, 11. September 2013
Fukushima: Radioaktiv schwer verstrahltes Grundwasser
Das Grundwasser von Fukushima, welches ungehindert ins Meer fließt, ist sehr stark verstrahlt, wie u.a. welt.de berichtet:

er AKW-Betreiber Tepco hat im Grundwasser nahe der Fukushima-Ruine stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Belastung der nahe der Kühlwasser-Auffangbecken genommenen Proben seien innerhalb von drei Tagen um das 15fache gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Grundwasser durch ein im August entdecktes Leck in einem der Auffangbecken verseucht worden sei...

Bei der aktuellen Messung wurde am Dienstag eine Tritium-Belastung von 64.000 Becquerel pro Liter festgestellt. Tritium gilt als eines der schwächeren radioaktiven Elemente. Am Sonntag zuvor waren es noch 4200 Becquerel pro Liter gewesen. Die Messung reiht sie in eine Serie von Entdeckungen von erhöhter Radioaktivität rund um Fukushima in den letzten Wochen ein.

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Montag, 9. September 2013
Mögliche Änderung der Gravitationskonstante beobachtet
Forscher aus Frankreich und Groß-Britannien haben eine vor zwölf Jahren durchgeführte Messung der Gravitationskonstante mit genau den selbsen Instrumenten wiederholt und eine Veränderung von G festgestellt. Die Arbeit wurde in dem renommierten Fachjournal Physical Review Letters publiziert.

Dies berichtet phys.org.

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Donnerstag, 5. September 2013
Rätselhafte Ausrichtung planetarischer Nebel
Eine rätselhafte gemeinsame Ausrichtung von 100 planetarischer Nebel, die sonst nicht miteinander gemeinsam haben, wurde nun von zweien Teleskopen aufgedeckt. Eine Erklärung für dieses Phänomen steht noch aus, wie astronews.com berichtet: hier.

Daraus:

Astronomen der University of Manchester haben nun eine überraschende Gemeinsamkeit der verschiedenen von ihnen beobachteten bipolaren Planetarischen Nebeln entdeckt: Viele von ihnen sind am Himmel offenbar auf eine sehr ähnliche Art und Weise ausgerichtet. "Das ist wirklich eine überraschende Entdeckung und wenn sie sich bestätigen sollte, eine sehr wichtige", urteilt Bryan Rees von der University of Manchester. "Bei vielen dieser geisterhaften Schmetterlinge scheint ihre Längsachse entlang der Ebene unserer Milchstraße ausgerichtet zu sein. Durch die Verwendung von Bildern sowohl von Hubble als auch des NTT konnten wir diese Objekte sehr gut sehen und sie detailliert untersuchen."

Für ihre Studie beobachteten die Forscher 130 Planetarische Nebel im Bulge genannten Zentralbereich unserer Galaxie. Sie teilten die Objekte nach ihrem Aussehen in drei verschiedene Typklassen ein und und untersuchten sie detailliert. Dazu verwendeten sie Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble und des New Technology Telescope der europäischen Südsternwarte ESO, das Teil des Observatoriums in La Silla in Chile ist.

"Während die Ausrichtung von zwei Typklassen der Nebel am Himmel - wie erwartet - vollkommen zufällig war, bemerkten wir, dass die dritte Klasse, die bipolaren Nebel, eine bestimmte bevorzugte Ausrichtung zu haben scheinen", erläutert Albert Zijlstra, ein Kollege von Rees. "Jede Ausrichtung ist hier schon eine Überraschung, eine solche Ausrichtung aber gerade in der dicht bevölkerten Zentralregion der Galaxie zu finden, ist noch überraschender."

...

"Wir können von der Untersuchung dieser Objekte jede Menge lernen", so Zijlstra. "Wenn sie sich wirklich auf so unerwartete Weise verhalten, hat das nicht nur Auswirkungen für die Vergangenheit von individuellen Sternen, sondern auch für die Vergangenheit unserer gesamten Galaxie."

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Papstbrief an Putin anlässlich G20 und Syrien
In einem Brieg an den russischen Präsidenten Putin anlässlich des G20-Gipfels und des Syrien-Konflikts. Er unterstützt die Bestrebungen einen Militärschlag zu verhindern und ruft zu einer Verhandlungslösung auf.

Quelle: Radio Vatikan.

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Dienstag, 3. September 2013
Gruppenfeldtheorie als Weltformel
Schon lange wird nach der Weltformel gesucht, wobei die Vereinigung von Allgemeiner Relativitätstheorie und der Quantenmechanik gemeint ist - Mikro- mit Makrokosmos.

Eine vereinfachte Version der Loop-Quantengravitation, die sogenannte Gruppenfeldtheorie, hat nun erste verheißungsvolle Tests bestanden und gilt als möglicher Ansatz beide Teiltheorien zu vereinigen.

Doch noch ist sehr viel zu tun, denn die bisherigen Erfolge gelten nur für ein homogenes Universum, was nicht unserer Realität entspricht. Doch weitere Arbeiten sollen in absehbarer Zeit ein realisitisches Universum mit der Gruppenfeldtheorien beschreiben können.

Es berichtet pro-physik.de hier.

Übrigens: Ein solcher Ansatz entspricht von der Grundstruktur der Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim.

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Montag, 2. September 2013
Papst: Gebetsinitiative für Frieden in Syrien
Im heutigen Angelus rief Papst Franziskus zum Frieden in Syrien und der ganzen Welt auf, indem er für den 7.September für die ganze katholische Weltkirche und für alle anderen Menschen guten Willens einen Gebetstag initiierte.

Sein Aufruf hat kath.net dokumentiert: hier.

Daraus:

Mit leidvoller Sorge verfolge ich die vielen Konfliktsituationen auf dieser unserer Erde. Doch in diesen Tagen geht mir besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert. Ich ängstige mich angesichts der dramatischen Entwicklungen, die bevorstehen.

Ich erhebe einen nachdrücklichen Friedensappell, einen Appell, der aus meiner tiefsten Seele kommt! Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer hat der Gebrauch der Waffen in diesem gepeinigten Land und insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung verursacht. Wie viel Qualen ruft er weiter hervor! Machen wir uns bewusst: Wie viele Kinder können nicht mehr das Licht der Zukunft erblicken! Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen: Ich sage euch, ich habe noch ständig jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in meiner Erinnerung und in meinem Herzen! Es gibt ein Urteil Gottes und auch ein Urteil der Geschichte über unsere Taten, dem man nicht entrinnen kann! Niemals wird der Gebrauch der Gewalt zum Frieden führen. Krieg weckt Krieg, Gewalt weckt Gewalt!

Mit all meiner Kraft rufe ich die Konfliktparteien auf, der Stimme des eigenen Gewissens zu folgen, sich nicht in egoistische Interessen zu verschließen, sondern den Anderen als Bruder zu betrachten und mit Mut und Entschiedenheit den Weg der Kontakte und der Verhandlungen zu beschreiten, um die blinde Konfrontation zu überwinden. Ebenso nachdrücklich rufe ich auch die Internationale Gemeinschaft auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um ohne weiteren Aufschub eindeutige Initiativen für den Frieden in jenem Land voranzubringen; Initiativen, die sich auf den Dialog und die Verhandlung zum Wohl der gesamten syrischen Bevölkerung stützen...

Nochmals rufe ich mit lauter Stimme: Es ist nicht die Kultur der Auseinandersetzung, nicht die Kultur des Konfliktes, die das Zusammenleben in den Völkern und unter den Völkern aufbaut, sondern diese: die Kultur der Begegnung, die Kultur des Dialogs: Das ist der einzige Weg zum Frieden.

Der Schrei nach Frieden erhebe sich laut, auf dass er die Herzen aller erreiche; auf dass alle die Waffen niederlegen und sich leiten lassen von der Sehnsucht nach Frieden...

Bitten wir Maria, uns zu helfen, der Gewaltanwendung, dem Konflikt und dem Krieg mit der Kraft des Dialogs, der Versöhnung und der Liebe zu begegnen. Sie ist unsere Mutter. Sie möge uns helfen, den Frieden zu finden. Wir alle sind ihre Kinder. Hilf uns Maria, auch diesen schwierigen Moment zu überwinden und uns dafür einzusetzen, jeden Tag und in jeder Umgebung eine authentische Kultur der Begegnung und des Friedens aufzubauen.

Maria, Königin des Friedens, bitte für uns!

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