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Mittwoch, 15. Januar 2014
Rätselhafte hyperschnelle Ausreißer
klauslange,13:59h
Schon länger ist bekannt, dass es nahe des Zentrums der Milchstrasse hyperschnelle Sterne gibt, die also viel schneller als die sie umgebenden Nachbarsterne sind, und die Milchstrasse verlassen. Aufgrund der Nähe zum Zentrum erklärt man sich solche Ausreißer mit einer Interaktion zum im Zentrum der Milchstraße vorhandenem massenreichem Schwarzen Loch.
Nun aber hat man mehrere Sterne gefunden, die sich weit ab vom Zentrum innerhalb der Scheibe befinden, die ebenso hyperschnell sind und die Milchstrasse verlassen. Dies ist rätselhaft, denn man kann für diese Geschwindigkeiten keinen Mechanismus angeben, der dies ermöglichen soll.
Darüber berichtet ausführlich scinexx.de:
Doch es gbt offensichtlich auch noch eine weitere Sorte solcher "Raser-Sterne", wie Lauren Palladino von der Vanderbilt University in Nashville und ihre Kollegen nun entdeckten. Diese Hyperschnellläufer bestehen aus Sternen von lediglich der Größe unserer Sonne. Sie sind damit deutlich kleiner als alle zuvor bekannten Sterne mit überhöhter Geschwindigkeit.
Und nicht nur in der Größe unterscheiden sie sich von bisherigen Funden: Während die hyperschnellen Blauen Riesen ausnahmslos aus dem Zentrum der Milchstraße zu stammen scheinen, trifft dies auf keine der Neuentdeckungen zu. Deren unterschiedliche Flugrichtungen und ihre Zusammensetzung deuten darauf hin, dass es sich um Sterne aus der galaktischen Scheibe handelt. Es handelt sich bei den neuen Hyperschnellläufern zudem keineswegs um Einzelfälle: Bereits 20 davon haben die Astronomen entdeckt – ähnlich viele wie von den hyperschnellen Blauen Riesen...
Die galaktischen Ausreißer sind teilweise mit über tausend Kilometern pro Sekunde (km/s) unterwegs. Zum Vergleich: Unsere Sonne fliegt mit lediglich 20 km/s durch das All.Die bekannten Hyperschnellläufer erhalten die nötige Beschleunigung auf diese Geschwindigkeiten wahrscheinlich durch Interaktionen mit dem supermassiven schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße.
Die Sterne der neu entdeckten Klasse stammen jedoch nicht aus dem Zentrum, und können ihre Geschwindigkeit daher nicht von dort erhalten haben. Damit geben sie den Astronomen Rätsel auf: "Die große Frage ist: Was hat diese Sterne auf so extreme Geschwindigkeiten beschleunigt?" fragt Holley-Bockelmann.
Nun aber hat man mehrere Sterne gefunden, die sich weit ab vom Zentrum innerhalb der Scheibe befinden, die ebenso hyperschnell sind und die Milchstrasse verlassen. Dies ist rätselhaft, denn man kann für diese Geschwindigkeiten keinen Mechanismus angeben, der dies ermöglichen soll.
Darüber berichtet ausführlich scinexx.de:
Doch es gbt offensichtlich auch noch eine weitere Sorte solcher "Raser-Sterne", wie Lauren Palladino von der Vanderbilt University in Nashville und ihre Kollegen nun entdeckten. Diese Hyperschnellläufer bestehen aus Sternen von lediglich der Größe unserer Sonne. Sie sind damit deutlich kleiner als alle zuvor bekannten Sterne mit überhöhter Geschwindigkeit.
Und nicht nur in der Größe unterscheiden sie sich von bisherigen Funden: Während die hyperschnellen Blauen Riesen ausnahmslos aus dem Zentrum der Milchstraße zu stammen scheinen, trifft dies auf keine der Neuentdeckungen zu. Deren unterschiedliche Flugrichtungen und ihre Zusammensetzung deuten darauf hin, dass es sich um Sterne aus der galaktischen Scheibe handelt. Es handelt sich bei den neuen Hyperschnellläufern zudem keineswegs um Einzelfälle: Bereits 20 davon haben die Astronomen entdeckt – ähnlich viele wie von den hyperschnellen Blauen Riesen...
Die galaktischen Ausreißer sind teilweise mit über tausend Kilometern pro Sekunde (km/s) unterwegs. Zum Vergleich: Unsere Sonne fliegt mit lediglich 20 km/s durch das All.Die bekannten Hyperschnellläufer erhalten die nötige Beschleunigung auf diese Geschwindigkeiten wahrscheinlich durch Interaktionen mit dem supermassiven schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße.
Die Sterne der neu entdeckten Klasse stammen jedoch nicht aus dem Zentrum, und können ihre Geschwindigkeit daher nicht von dort erhalten haben. Damit geben sie den Astronomen Rätsel auf: "Die große Frage ist: Was hat diese Sterne auf so extreme Geschwindigkeiten beschleunigt?" fragt Holley-Bockelmann.
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Dienstag, 14. Januar 2014
Quantenmechanik in der Biologie belegt!!!
klauslange,15:52h
Immer wieder wird darum gestritten, ob denn nun quantenmechnaische Prozesse auch in der Biologie vorhanden sind. Schon in den 90ern vertrat Roger Penrose die Ansicht, dass man zum Beispiel das Gehirn nicht ohne quantenmechanische Prozesse verstehen kann. Doch zum weit überwiegenden Teil wird angenommen, dass die Quantenmechanik nicht in der Biologie anzutreffen ist.
Nun haben Forscher aber im Rahmen der Photosynthese effizienzsteigernde Prozesse ausfindig gemacht, deren Ergebnisse allein mit klassischer Physik nicht zu erklären ist. Es müssen also Quanteneffekte bei der Photosynthese auftreten und einen bedeutenden Beitrag leisten.
Davon berichtet Science daily:
"Energy transfer in light-harvesting macromolecules is assisted by specific vibrational motions of the chromophores," said Alexandra Olaya-Castro (UCL Physics & Astronomy), supervisor and co-author of the research. "We found that the properties of some of the chromophore vibrations that assist energy transfer during photosynthesis can never be described with classical laws, and moreover, this non-classical behaviour enhances the efficiency of the energy transfer."...
The UCL team found the unambiguous signature of non-classicality is given by a negative joint probability of finding the chromophores with certain relative positions and momenta. In classical physics, probability distributions are always positive.
"The negative values in these probability distributions are a manifestation of a truly quantum feature, that is, the coherent exchange of a single quantum of energy," explained Edward O'Reilly (UCL Physics & Astronomy), first author of the study. "When this happens electronic and vibrational degrees of freedom are jointly and transiently in a superposition of quantum states, a feature that can never be predicted with classical physics."
Wow!
Nun haben Forscher aber im Rahmen der Photosynthese effizienzsteigernde Prozesse ausfindig gemacht, deren Ergebnisse allein mit klassischer Physik nicht zu erklären ist. Es müssen also Quanteneffekte bei der Photosynthese auftreten und einen bedeutenden Beitrag leisten.
Davon berichtet Science daily:
"Energy transfer in light-harvesting macromolecules is assisted by specific vibrational motions of the chromophores," said Alexandra Olaya-Castro (UCL Physics & Astronomy), supervisor and co-author of the research. "We found that the properties of some of the chromophore vibrations that assist energy transfer during photosynthesis can never be described with classical laws, and moreover, this non-classical behaviour enhances the efficiency of the energy transfer."...
The UCL team found the unambiguous signature of non-classicality is given by a negative joint probability of finding the chromophores with certain relative positions and momenta. In classical physics, probability distributions are always positive.
"The negative values in these probability distributions are a manifestation of a truly quantum feature, that is, the coherent exchange of a single quantum of energy," explained Edward O'Reilly (UCL Physics & Astronomy), first author of the study. "When this happens electronic and vibrational degrees of freedom are jointly and transiently in a superposition of quantum states, a feature that can never be predicted with classical physics."
Wow!
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Montag, 13. Januar 2014
Mathe mit Metamaterialien
klauslange,13:31h
Unter Verwendung von Lichtwellenleitern und Metamaterialien kann man Analogrechner bauen, die bei Durchgang von Lichtwellenprofilen am anderen Ende die entsprechende Ableitung oder das Integral dieses Wellenprofils aussenden. Dies berichtet welt der physik.
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Freitag, 10. Januar 2014
Berührungslose Einwirkung durch Meditation nachgewiesen
klauslange,15:29h
Japanischen Wissenschaftlern ist es in Experimenten gelungen, eine signifikante Einwirkung auf biologische Proben nachzuweisen, wobei es keine physische Verbindung gab, sondern ausschließlich die Anwesenheit einer meditierenden Person den Unterschied ausmachte.
Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im International Journal of Physical Sciences.
Zusammenfassung:
Meditator’s non-contact effect on cucumbers
We clearly show the existence of an example of non-contact effect in which the “presence” of a meditator affects bio-samples without physical contact. This is the first report in the world to show this type of effect by scientific measurements. We used edible cucumber slices as bio-sensors and measured the concentrations of gas emitted from the slices by a technique developed by our group. The concentrations of gas emitted from cucumber slices were measured for a total of 672 sample petri dishes; each dish contained four cucumber slices so that a statistically meaningful comparison could be made. We found a statistically significant difference (p=3.13×10-10, t-test, two-tails) in the concentrations of emitted gas between the “presence” and the “absence” of the meditator. Our experimental results clearly indicated that there was a scientifically measurable effect on biological objects with which the meditator had no direct physical contact.
Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im International Journal of Physical Sciences.
Zusammenfassung:
Meditator’s non-contact effect on cucumbers
We clearly show the existence of an example of non-contact effect in which the “presence” of a meditator affects bio-samples without physical contact. This is the first report in the world to show this type of effect by scientific measurements. We used edible cucumber slices as bio-sensors and measured the concentrations of gas emitted from the slices by a technique developed by our group. The concentrations of gas emitted from cucumber slices were measured for a total of 672 sample petri dishes; each dish contained four cucumber slices so that a statistically meaningful comparison could be made. We found a statistically significant difference (p=3.13×10-10, t-test, two-tails) in the concentrations of emitted gas between the “presence” and the “absence” of the meditator. Our experimental results clearly indicated that there was a scientifically measurable effect on biological objects with which the meditator had no direct physical contact.
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Dienstag, 7. Januar 2014
USA: Veruntreuung deutscher Goldreserven ?!
klauslange,12:10h
Die in den USA zur Verwahrung gegebenen deutschen Goldreserven wurden nicht nur verwahrt, sondern mit den Goldbarren gehandelt und wohl der Goldkurs künstlich gedrückt, um Gold als Ersatzwährung zu diskreditieren.
Dies berichtet unter anderem focus.de
Dies berichtet unter anderem focus.de
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Montag, 6. Januar 2014
Codex Rohonci
klauslange,11:38h
Im Schatten des Voynich-Manuskripts gibt es noch eine viel interessantere verschlüsselte Schrift, die auch mehr Texr bietet und wohl aus dem 16.Jhdt. stammt. Besonders interessant wird der Text durch die christlichen Bezüge in den wenigen Bildern. Schön, dass focus.de darauf aufmerksam macht: hier.
Edit: Im Wikipedia findet man Angaben unter dem Namen Codex Rohonczi
Edit: Im Wikipedia findet man Angaben unter dem Namen Codex Rohonczi
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Freitag, 3. Januar 2014
LRO-Bild von Chang'e 3
klauslange,15:09h
Nach dem die US-Sonde LADEE keine Anzeichen der Landung von Chang'e 3 auf dem Mond erkennen konnte, tat dies pflichtschuldigst der US-Mondorbiter LRO und schickte ein entsprechendes Bild, wie raumfahrer.net berichtet.
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