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Freitag, 11. April 2014
Existenz des exotischen Tetra-Quarks nachgewiesen
klauslange,14:02h
Es gab schon frühere Hinweise auf ein Teilchen, das aus vier Quarks besteht. Nun ist der definitive Beweis eines solchen Tetra-Quarks gelungen.
Zwar ist die Existenz eines solchen Verbundes von Anregungszuständen äußerst kurz, aber das ist auch nicht anders zu erwarten gewesen. Es kann aber zum Beispiel im Inneren von exotischen Sternen Zustände geben, in denen solche Tetra-Quarks eine viel längere Lebensdauer haben.
Vom Standardmodell der Teilchenphysik sind nur Verbindungen von zwei und drei Quarks vorhergesagt. Vier oder sechs Quarks in einem Verbunden widersprechen dem Standardmodell zwar nicht, werden von diesem aber auch nicht erwartet.
Im Rahmen der Heim-Theorie, in denen Quarks verdichtete Anregungszustände des Raumes - sogenannte Protosimplexe - sind, ist ein Verbund von vier, fünf und auch sechs solcher Einheiten absolut selbstverständlich und sollte astrophysikalische Konsequenzen haben...
Zur Meldung gehts hier.
Zwar ist die Existenz eines solchen Verbundes von Anregungszuständen äußerst kurz, aber das ist auch nicht anders zu erwarten gewesen. Es kann aber zum Beispiel im Inneren von exotischen Sternen Zustände geben, in denen solche Tetra-Quarks eine viel längere Lebensdauer haben.
Vom Standardmodell der Teilchenphysik sind nur Verbindungen von zwei und drei Quarks vorhergesagt. Vier oder sechs Quarks in einem Verbunden widersprechen dem Standardmodell zwar nicht, werden von diesem aber auch nicht erwartet.
Im Rahmen der Heim-Theorie, in denen Quarks verdichtete Anregungszustände des Raumes - sogenannte Protosimplexe - sind, ist ein Verbund von vier, fünf und auch sechs solcher Einheiten absolut selbstverständlich und sollte astrophysikalische Konsequenzen haben...
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Donnerstag, 10. April 2014
Treibstoff aus Meerwasser
klauslange,13:20h
Im Auftrag der US-Marine haben Forscher einen Treibstoff aus Meerwasser fertigen können. Dieser Durchbruch hat natürlich nicht nur für die Marine weitreichende Folgen und kann das Gespenst der Erdölknappheit verschwinden lassen. Auch ein Versuchsflugzeug ist schon mit dem neuen Treibstoff geflogen...
Der neue Treibstoff ähnelt dem Diesel-Treibstoff und kann in entsprechenden Motoren eingesetzt werden.
Zur Meldung hier.
Der neue Treibstoff ähnelt dem Diesel-Treibstoff und kann in entsprechenden Motoren eingesetzt werden.
Zur Meldung hier.
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Mittwoch, 9. April 2014
Krim: Nicht Annexion sondern Sezession
klauslange,12:53h
Eine sehr tiefgehende rechtliche Analyse zu dem, was auf der Krim passiert ist, und eventuell auch in anderen Teilen der Ukraine passieren kann, gibt folgender faz.net-Artikel zum Ausdruck: hier.
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Dienstag, 8. April 2014
Diskrepanzen bei Messungen der Hubble-Konstante
klauslange,14:48h
Anhand von Quasaren wurde nun eine sehr genaue Messung der Expansion des Universums vor 10,8 Milliarden Jahren vorgenommen - im Rahmen bestehender Modelle. Das wäre zu einem Zeitpunkt bevor die beschleunigte Expansion einsetzte.
Das Ergebnis dieser Vermessung im Rahmen der BOSS-Kampagne lautet: Das Universum expandierte vor 10,8 Milliarden Jahre mit einer Rate von 68 Kilometer in der Sekunde.
Das ist sehr interessant. Denn die ebenfalls sehr genauen Messungen mit dem Planck-Satelliten ergaben 380.000 Jahre nach dem Urknall eine Expansionsrate von lediglich 67,2 km/s.
Diese Diskrepanz ist stark genug, um Beachtung zu finden. Es könnte also sein, dass die ursprüngliche Hubble-Konstante nicht konstant ist oder aber auch andere Messeffekte aufgetreten sein. Man muss weiter prüfen. Unerwartet war diese Diskrepanz aber schon.
Zum Artikel hier.
Daraus:
"Es gibt eine interessante Spannung zwischen unseren Messungen und dem, was man von den Beobachtungen des Kosmischen Hintergrunds erwarten würde", sagt Pieri. Das sei seltsam, aber nicht so stark, um daraus schon Schlüsse ziehen zu können. "Diese Präzision dieser Messung gibt uns einen Hinweis, dass das Universum vielleicht doch nicht ganz so ist, wie wir dachten."
Das Ergebnis dieser Vermessung im Rahmen der BOSS-Kampagne lautet: Das Universum expandierte vor 10,8 Milliarden Jahre mit einer Rate von 68 Kilometer in der Sekunde.
Das ist sehr interessant. Denn die ebenfalls sehr genauen Messungen mit dem Planck-Satelliten ergaben 380.000 Jahre nach dem Urknall eine Expansionsrate von lediglich 67,2 km/s.
Diese Diskrepanz ist stark genug, um Beachtung zu finden. Es könnte also sein, dass die ursprüngliche Hubble-Konstante nicht konstant ist oder aber auch andere Messeffekte aufgetreten sein. Man muss weiter prüfen. Unerwartet war diese Diskrepanz aber schon.
Zum Artikel hier.
Daraus:
"Es gibt eine interessante Spannung zwischen unseren Messungen und dem, was man von den Beobachtungen des Kosmischen Hintergrunds erwarten würde", sagt Pieri. Das sei seltsam, aber nicht so stark, um daraus schon Schlüsse ziehen zu können. "Diese Präzision dieser Messung gibt uns einen Hinweis, dass das Universum vielleicht doch nicht ganz so ist, wie wir dachten."
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Montag, 7. April 2014
Saturnmond Enceladus mit Ozean
klauslange,14:41h
Unter dem Eis des Südpols des Saturnmondes Enceladus konnte nun definitiv ein Ozean aus warmen Wasser bestätigt werden. Ferner sollte das Wasser sehr mineralreich sein. Alles gute Voraussetzungen für Leben.
Unter anderem berichtet scinexx.de darüber: hier.
Unter anderem berichtet scinexx.de darüber: hier.
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Freitag, 4. April 2014
Fermi: Weitere Indizien für Annihilation Dunkler Materie
klauslange,13:56h
Bei eingehender Auswertung der Daten des Satelliten Fermi, konnten die bisherigen Indizien von Signalen der Annihilation von Dunkler Materie Teilchen erhärtet werden. Diese Gamma-Signale stammen aus dem Zentrum der Milchstrasse. Wenn man nun alle bekannten anderen Gamma-Quellen aus den Daten herausrechnet, bleibt immer noch ein starkes Signal übrig, welches sehr gut zu dem passt, was man erwartet, wenn Dunkle Materie Teilchen aufeinandertreffen und sich gegenseitig vernichten bzw. in Energie umwandeln.
Findet man nun solche Signaturen z.B. auch in Zwerggalaxien, wo es viel weniger konventionelle Quellen von Gamma-Strahlung gibt, dann hat man wirklich die sog. Smoking Gun!
Details gibt ein Artikel von scinexx.de: hier.
Daraus:
Und tatsächlich: "Das Signal, dass wir gefunden haben, kann nicht durch die gängigen Alternativen erklärt werden – und es stimmt sehr gut mit den Vorhersagen einfacher Modelle zur Dunklen Materie überein", erklärt Hooper. Nach Entfernung aller Störsignale blieb ein Überschuss an Strahlung übrig, der sich im Bereich zwischen einem und drei Gigaelektronenvolt (GeV) bewegte...
Nach Berechnungen von Hooper und seinen Kollegen könnte diese Signatur, seine symmetrische Verteilung und seine Helligkeit sehr gut durch Kollisionen von WIMPs erklärt werden. Diese müssten dann eine Masse und Energie von 31 bis 40 Gigaelektronenvolt besitzen, um bei ihrer gegenseitigen Auslöschung die Gammastrahlen dieser Stärke zu erzeugen.
Findet man nun solche Signaturen z.B. auch in Zwerggalaxien, wo es viel weniger konventionelle Quellen von Gamma-Strahlung gibt, dann hat man wirklich die sog. Smoking Gun!
Details gibt ein Artikel von scinexx.de: hier.
Daraus:
Und tatsächlich: "Das Signal, dass wir gefunden haben, kann nicht durch die gängigen Alternativen erklärt werden – und es stimmt sehr gut mit den Vorhersagen einfacher Modelle zur Dunklen Materie überein", erklärt Hooper. Nach Entfernung aller Störsignale blieb ein Überschuss an Strahlung übrig, der sich im Bereich zwischen einem und drei Gigaelektronenvolt (GeV) bewegte...
Nach Berechnungen von Hooper und seinen Kollegen könnte diese Signatur, seine symmetrische Verteilung und seine Helligkeit sehr gut durch Kollisionen von WIMPs erklärt werden. Diese müssten dann eine Masse und Energie von 31 bis 40 Gigaelektronenvolt besitzen, um bei ihrer gegenseitigen Auslöschung die Gammastrahlen dieser Stärke zu erzeugen.
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Donnerstag, 3. April 2014
Mehr Metall-Asteroide als gedacht
klauslange,15:21h
Es gibt wesentlich mehr Asteroide mit Metallkerne als zuvor gedacht. Dies ist nicht nur wichtig, um eine eventuelle Gefährdung für die Erde abzuschätzen, sondern auch, um die Idee des Asteroiden-Bergbaus realistischer werden zu lassen.
Schließlich muss sich der Bergbau auf einem Asteroiden prinzipiell lohnen, da die damit verbundenen Kosten hereingeholt werden müssen, wie auch ein satter Gewinn versteht sich...
Ein Artikel dazu hier.
Schließlich muss sich der Bergbau auf einem Asteroiden prinzipiell lohnen, da die damit verbundenen Kosten hereingeholt werden müssen, wie auch ein satter Gewinn versteht sich...
Ein Artikel dazu hier.
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