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Donnerstag, 20. November 2014
Rätselhafte Ausrichtung der Quasare
klauslange,11:35h
Nach neuesten Messungen sind die Quasare entsprechend der großräumigen Strukturen augerichtet, aber auch untereinander, obwohl sie Milliarden Lichtjahre voneinander entfernt sind und sich damit nicht gegenseitig beeinflussen können.
Der Grund für diese nichtzufälligen Ausrichtungen ist unbekannt und rätselhaft.
Berichte hier und hier.
Der Grund für diese nichtzufälligen Ausrichtungen ist unbekannt und rätselhaft.
Berichte hier und hier.
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Mittwoch, 19. November 2014
Schach WM: Achte Partie endet Remis
klauslange,15:52h
Auch wenn Anand sich mehr anstrengen sollte, um das Ruder noch rumzureißen, als er es in der gestrigen achten Partie tat, so ist von einem Einbruch des 44-Jährigen nichts zu sehen. Und das ist gut so, denn ich für meinen Teil will einen spannenden Matchverlauf sehen und auch mehr als nur zehn Partien, wie es beim letzten Match der beiden vorzeitig zu Ende ging.
Ich denke, die nächsten beiden Partien ab morgen werden zeigen, was es nun werden soll. Auf jeden Fall spannend!
Ich denke, die nächsten beiden Partien ab morgen werden zeigen, was es nun werden soll. Auf jeden Fall spannend!
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Alexander Grothendieck RIP
klauslange,15:23h
Eines der bedeutendsten Mathematiker des letzten Jahrhunderts ist verstorben: Alexander Grothendieck.
Eine Würdigung seiner Person und seiner epochalen Forschungsergebnisse findet sich u.a. hier, hier und hier (zu seinem 80. Geburtstag).
Eine Würdigung seiner Person und seiner epochalen Forschungsergebnisse findet sich u.a. hier, hier und hier (zu seinem 80. Geburtstag).
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Dienstag, 18. November 2014
Schach WM: Siebte Partie endete Remis.
klauslange,12:21h
Die siebte Partie endete nach 122 Zügen Remis. In den Kommentaren wurde einhellig die Meinung vertreten, dass Carlsen die Partie, die wohl schon mehr als 20 Züge vor dem Ende nicht mehr zu gewinnen war, solange weiterspielte, um Anand, der 20 Jahre älter als Carlsen ist, mürbe zu machen. Somit sehen viele in der bald beginnenden heutigen Partie Carlsen in Vorteil.
Ich sehe das nicht so.
Anand hat sich in der gestrigen Partie stets auf der Höhe gezeigt und auch Ermüdungserscheinungen waren nicht zu beobachten. Nein, heute wird Anand mit Weiß danach trachten seinen Punkterückstand aufzuholen. Carlsen darf auf einiges gefasst sein...!
Ich sehe das nicht so.
Anand hat sich in der gestrigen Partie stets auf der Höhe gezeigt und auch Ermüdungserscheinungen waren nicht zu beobachten. Nein, heute wird Anand mit Weiß danach trachten seinen Punkterückstand aufzuholen. Carlsen darf auf einiges gefasst sein...!
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Meditation beeinflusst positiv das Erbgut!
klauslange,12:15h
Zu erstaunlichen Ergebnissen kommt eine medizinische Studie. Sie zeigt einen Zusammenhang von Meditation bzw. Entspannungsübungen und Prozesse in Zellen.
Dazu mehr hier.
Dazu mehr hier.
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Montag, 17. November 2014
Chlormethan im Marsboden
klauslange,14:48h
Um Chlormethan erzeugen zu können, bedarf es Wasserstoff und Kohlenstoff.
Das sind organische Stoffe, die auch in Lebewesen anzutreffen sind.
Als unterschiedliche Sonden nun Chlormethan auf dem Mars aufspürten, ging man sogleich davon aus, dass die beiden Ausgangsstoffe von der Erde mitgeführt worden seien und nicht im Marsboden selbst stecken.
Schon seltsam: Warum sendet man denn Sonden auf den Mars, wenn man eh davon ausgeht, dass die Messergebnis durch irdische Mitbringsel verunreinigt werden? Und zwar dann, wenn diese Ergebnisse auf Leben hindeuten?
Nun hält man es nach einer neuen Studie auch für möglich, dass Meteoriten auch die Ausgangsstoffe in den Marsboden eingetragen haben könnten.
Somit glaubt man nicht mehr an einer irdischen Verunreinigung.
Dazu einen Beitrag hier.
Übrigens: Im Artikel wird nicht erwähnt, dass auch der Lander Phönix Chlormethan auf dem Mars gefunden hat.
Das sind organische Stoffe, die auch in Lebewesen anzutreffen sind.
Als unterschiedliche Sonden nun Chlormethan auf dem Mars aufspürten, ging man sogleich davon aus, dass die beiden Ausgangsstoffe von der Erde mitgeführt worden seien und nicht im Marsboden selbst stecken.
Schon seltsam: Warum sendet man denn Sonden auf den Mars, wenn man eh davon ausgeht, dass die Messergebnis durch irdische Mitbringsel verunreinigt werden? Und zwar dann, wenn diese Ergebnisse auf Leben hindeuten?
Nun hält man es nach einer neuen Studie auch für möglich, dass Meteoriten auch die Ausgangsstoffe in den Marsboden eingetragen haben könnten.
Somit glaubt man nicht mehr an einer irdischen Verunreinigung.
Dazu einen Beitrag hier.
Übrigens: Im Artikel wird nicht erwähnt, dass auch der Lander Phönix Chlormethan auf dem Mars gefunden hat.
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Samstag, 15. November 2014
Schach WM: Carlsen - Anand 3,5 : 2,5
klauslange,17:19h
Nach zwei Remisen der Partien vier und fünf konnte Carlsen nun die sechste Partie gewinnen.
Damit übernimmt Carlsen die Führung zur Halbzeit des Matches.
Den morgigen Ruhetag wird Anands Team sicher nutzen, um dann wieder den Ausgleich zu schaffen.
Schließlich hatte Anand in der Partie die Möglichkeit zu gewinnen, was er aber leider übersah. So holte sich Carlsen den Punkt.
Ein wirklich spannendes Match!
Damit übernimmt Carlsen die Führung zur Halbzeit des Matches.
Den morgigen Ruhetag wird Anands Team sicher nutzen, um dann wieder den Ausgleich zu schaffen.
Schließlich hatte Anand in der Partie die Möglichkeit zu gewinnen, was er aber leider übersah. So holte sich Carlsen den Punkt.
Ein wirklich spannendes Match!
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Donnerstag, 13. November 2014
Rosetta-Mission
klauslange,17:37h
Ist die Landeeinheit nun wirklich auf den Kometen gelandet oder hüpft sie noch...?
Zur Zeit wird diese Sonden-Mission sehr gehypt und man will sogar auf diesem Kometen Antworten auf die Entstehung des Lebens finden. Das ist natürlich Quatsch. Landemissionen auf Asteroiden gab es schon und auch ein Komet ist eigentlich nichts anderes, nur dass er manchmal der Sonne so nahe kommt, dass er einen Schweif ausbildet, also etwas von seine ursprüngliche Masse verliert, die dann in kälteren Regionen wieder durch Staub etc. aufgefüllt wird. Wie man also auf so einem Brocken etwas über eine zig Milliarden währenden Vergangenheit in Erfahrung bringen will, ist mir ein Rätsel.
Klar, die fliegerisch-technische Seite einer solchen Mission ist wirklich interessant und für sich genommen eine enorme Leistung. Gerade auch als ein Sammeln von Erfahrungen, wenn man später bemannt oder unbemannt solche Asteroiden und Kometen bergmännisch ausbeuten will. Oder wenn man später mal einen auf Kollisionskurs mit der Erde befindlichen Kometen von der Bahn abbringen will. Alles interessant und wichtig.
Doch mit Fragen zur Entstehung des Lebens hat ein solcher Brocken nichts zu tun. Das ist eher Science Fiction und entsprechend erklärt die ESA auch diese aktuelle Mission mit einem Video: hier.
Zur Zeit wird diese Sonden-Mission sehr gehypt und man will sogar auf diesem Kometen Antworten auf die Entstehung des Lebens finden. Das ist natürlich Quatsch. Landemissionen auf Asteroiden gab es schon und auch ein Komet ist eigentlich nichts anderes, nur dass er manchmal der Sonne so nahe kommt, dass er einen Schweif ausbildet, also etwas von seine ursprüngliche Masse verliert, die dann in kälteren Regionen wieder durch Staub etc. aufgefüllt wird. Wie man also auf so einem Brocken etwas über eine zig Milliarden währenden Vergangenheit in Erfahrung bringen will, ist mir ein Rätsel.
Klar, die fliegerisch-technische Seite einer solchen Mission ist wirklich interessant und für sich genommen eine enorme Leistung. Gerade auch als ein Sammeln von Erfahrungen, wenn man später bemannt oder unbemannt solche Asteroiden und Kometen bergmännisch ausbeuten will. Oder wenn man später mal einen auf Kollisionskurs mit der Erde befindlichen Kometen von der Bahn abbringen will. Alles interessant und wichtig.
Doch mit Fragen zur Entstehung des Lebens hat ein solcher Brocken nichts zu tun. Das ist eher Science Fiction und entsprechend erklärt die ESA auch diese aktuelle Mission mit einem Video: hier.
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Mittwoch, 12. November 2014
Datentransfer mit verdrehtem Licht
klauslange,14:11h
Kommunikation ist in unserer modernen Gesellschaft das A und O. Doch wie kann man viel Daten schnell übertragen? U.a. dienst dazu auch Licht, wie in Glasfaserkabeln, oder via Luft, wenn man polarisiertes Licht verwendet.
Doch nun ist es auch mit verdrehtem Licht, also mir dem Bahndrehimpuls des Lichtes, gelungen. Und zwar mit sehr hohen Datenraten. Damit die sonst sehr störenden atmosphärischen Turbulenzen ausgeglichen werden konnten, vernwendete man im Empfänger ein Signalanalysator mit neuronalem Netzwerk, das sich selbständig lernend den Turbulenzen der Luft angleicht und so die Daten korrigieren kann.
Zur Meldung hier.
Doch nun ist es auch mit verdrehtem Licht, also mir dem Bahndrehimpuls des Lichtes, gelungen. Und zwar mit sehr hohen Datenraten. Damit die sonst sehr störenden atmosphärischen Turbulenzen ausgeglichen werden konnten, vernwendete man im Empfänger ein Signalanalysator mit neuronalem Netzwerk, das sich selbständig lernend den Turbulenzen der Luft angleicht und so die Daten korrigieren kann.
Zur Meldung hier.
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