... newer stories
Freitag, 20. September 2013
Sensationeller Durchbruch in Twistoren Revolution
klauslange,20:53h
Im Juli 2012 habe ich über eine stringtheoretische Mini-Revolution im Rahmen der Twistoren-Kalkulation berichtet (hier).
Mithilfe dieser Erkenntnisse liegt nun ein Durchbruch bei der Berechnung von Teilcheninteraktion vor. Die sogenannten Feynman-Diagramme können nun durch eine neue Geometrie ersetzt werden und sind damit sehr viel leichter berechenbar.
Zunächst veröffentlichte schon im Dezember 2012 Nima Arkani-Hamed und andere eine Abhandlung, die erste vorbereitende Berechnungen anstellte . Ein technisches Dokument. Doch nun kann man konkret einen Durchbruch vorweisen, indem man ein neues geometrisches Objekt vorstellt: Das Amplituhedron.
Erste Beschreibungen finden sich hier.
In diesem Ansatz ist selbst die Raumzeit nur eine abgeleitete Größe und Teilcheninterkationen gehorchen einer grundlegenden Geometrie. Dies ist eine Voraussetzung um Quantenmechanik mit Gravitation zu vereinigen.
Bin gespannt, wie es weiter geht. Eine neue Abhandlung wurde angekündigt!
Mithilfe dieser Erkenntnisse liegt nun ein Durchbruch bei der Berechnung von Teilcheninteraktion vor. Die sogenannten Feynman-Diagramme können nun durch eine neue Geometrie ersetzt werden und sind damit sehr viel leichter berechenbar.
Zunächst veröffentlichte schon im Dezember 2012 Nima Arkani-Hamed und andere eine Abhandlung, die erste vorbereitende Berechnungen anstellte . Ein technisches Dokument. Doch nun kann man konkret einen Durchbruch vorweisen, indem man ein neues geometrisches Objekt vorstellt: Das Amplituhedron.
Erste Beschreibungen finden sich hier.
In diesem Ansatz ist selbst die Raumzeit nur eine abgeleitete Größe und Teilcheninterkationen gehorchen einer grundlegenden Geometrie. Dies ist eine Voraussetzung um Quantenmechanik mit Gravitation zu vereinigen.
Bin gespannt, wie es weiter geht. Eine neue Abhandlung wurde angekündigt!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 19. September 2013
Darwins Dilemma verschärft
klauslange,02:30h
Als 'Darwins Dilemma' wird die kambrische Explosion des Lebens bezeichnet, da dort explosionsartig ganz neue Lebewesen in geologisch sehr kurzer Zeit nachweisbar sind. Etwas, das mit der Evolutionstheorie Darwins, bei der es nur um sehr kleinschrittige und damit langsame Neuentwicklungen geht, die zudem Richtungslos sind, nicht vereinbar wäre.
Nun behaupten Wissenschaftsradaktionen, dass dieses Dilemma gelöst sei. So zum Beispiel die Wissenschaftsredaktion von n-tv.de hier.
Doch wenn man sich den Text durchliest, wird genau das Gegenteil deutlich: Die scheinbare Lösung besteht darin, dass einfach die Evolutionsrate in diesem kurzen Zeitraum als um das fünffache beschleunigt angegeben wird. Diee Beschleunigung löst das Problem aber nicht, sondern verschärft es dazu noch, zumal auch kein Grund für diese Beschleunigung der Entwicklungsrate angegeben werden kann.
Ferner wird vermerkt, dass plötzlich ganz neue Innovationen auftreten, die dadurch die genannte Beschleunigung ermöglichen sollen. Aber woher kommen diese neuen Innovationen und warum treten sie im gleichen - sehr kurzem - Zeitraum parallel in ganz unterschiedlichen Zweigen des Stammbaums auf? Auch hier sehen wir eine Verschärfung des Dilemmas und keine Lösung.
Doch das ist ja nichts Neues: Was als scheinbare Lösung eines ebolutionistischen Problems dargestellt wird, ist entweder Story telling oder n´bei genaueren Hinterfragen sogar eine Verschärfung des Problems!
Nun behaupten Wissenschaftsradaktionen, dass dieses Dilemma gelöst sei. So zum Beispiel die Wissenschaftsredaktion von n-tv.de hier.
Doch wenn man sich den Text durchliest, wird genau das Gegenteil deutlich: Die scheinbare Lösung besteht darin, dass einfach die Evolutionsrate in diesem kurzen Zeitraum als um das fünffache beschleunigt angegeben wird. Diee Beschleunigung löst das Problem aber nicht, sondern verschärft es dazu noch, zumal auch kein Grund für diese Beschleunigung der Entwicklungsrate angegeben werden kann.
Ferner wird vermerkt, dass plötzlich ganz neue Innovationen auftreten, die dadurch die genannte Beschleunigung ermöglichen sollen. Aber woher kommen diese neuen Innovationen und warum treten sie im gleichen - sehr kurzem - Zeitraum parallel in ganz unterschiedlichen Zweigen des Stammbaums auf? Auch hier sehen wir eine Verschärfung des Dilemmas und keine Lösung.
Doch das ist ja nichts Neues: Was als scheinbare Lösung eines ebolutionistischen Problems dargestellt wird, ist entweder Story telling oder n´bei genaueren Hinterfragen sogar eine Verschärfung des Problems!
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 18. September 2013
Nikolaus Cusanus
klauslange,14:43h
Nach Hildegard von Bingen wird es Zeit für einen weiteren Kirchenlehrer: Nikolaus Cusanus
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 15. September 2013
Gewitterwolken: Antimaterie und Radioaktivität
klauslange,02:10h
Normale Gewitterwolken sind nicht nur die Quelle für Blitze, die de Erde treffen, sondern auch von Antimaterie und radioaktiver Strahlung, die ins Weltall entkommen. Die Ursache dafür ist noch vollkommen rätselhaft, wie focus.de berichtet.
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 11. September 2013
Fukushima: Radioaktiv schwer verstrahltes Grundwasser
klauslange,23:35h
Das Grundwasser von Fukushima, welches ungehindert ins Meer fließt, ist sehr stark verstrahlt, wie u.a. welt.de berichtet:
er AKW-Betreiber Tepco hat im Grundwasser nahe der Fukushima-Ruine stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Belastung der nahe der Kühlwasser-Auffangbecken genommenen Proben seien innerhalb von drei Tagen um das 15fache gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Grundwasser durch ein im August entdecktes Leck in einem der Auffangbecken verseucht worden sei...
Bei der aktuellen Messung wurde am Dienstag eine Tritium-Belastung von 64.000 Becquerel pro Liter festgestellt. Tritium gilt als eines der schwächeren radioaktiven Elemente. Am Sonntag zuvor waren es noch 4200 Becquerel pro Liter gewesen. Die Messung reiht sie in eine Serie von Entdeckungen von erhöhter Radioaktivität rund um Fukushima in den letzten Wochen ein.
er AKW-Betreiber Tepco hat im Grundwasser nahe der Fukushima-Ruine stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Belastung der nahe der Kühlwasser-Auffangbecken genommenen Proben seien innerhalb von drei Tagen um das 15fache gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Grundwasser durch ein im August entdecktes Leck in einem der Auffangbecken verseucht worden sei...
Bei der aktuellen Messung wurde am Dienstag eine Tritium-Belastung von 64.000 Becquerel pro Liter festgestellt. Tritium gilt als eines der schwächeren radioaktiven Elemente. Am Sonntag zuvor waren es noch 4200 Becquerel pro Liter gewesen. Die Messung reiht sie in eine Serie von Entdeckungen von erhöhter Radioaktivität rund um Fukushima in den letzten Wochen ein.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 9. September 2013
Mögliche Änderung der Gravitationskonstante beobachtet
klauslange,18:38h
Forscher aus Frankreich und Groß-Britannien haben eine vor zwölf Jahren durchgeführte Messung der Gravitationskonstante mit genau den selbsen Instrumenten wiederholt und eine Veränderung von G festgestellt. Die Arbeit wurde in dem renommierten Fachjournal Physical Review Letters publiziert.
Dies berichtet phys.org.
Dies berichtet phys.org.
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 5. September 2013
Rätselhafte Ausrichtung planetarischer Nebel
klauslange,18:49h
Eine rätselhafte gemeinsame Ausrichtung von 100 planetarischer Nebel, die sonst nicht miteinander gemeinsam haben, wurde nun von zweien Teleskopen aufgedeckt. Eine Erklärung für dieses Phänomen steht noch aus, wie astronews.com berichtet: hier.
Daraus:
Astronomen der University of Manchester haben nun eine überraschende Gemeinsamkeit der verschiedenen von ihnen beobachteten bipolaren Planetarischen Nebeln entdeckt: Viele von ihnen sind am Himmel offenbar auf eine sehr ähnliche Art und Weise ausgerichtet. "Das ist wirklich eine überraschende Entdeckung und wenn sie sich bestätigen sollte, eine sehr wichtige", urteilt Bryan Rees von der University of Manchester. "Bei vielen dieser geisterhaften Schmetterlinge scheint ihre Längsachse entlang der Ebene unserer Milchstraße ausgerichtet zu sein. Durch die Verwendung von Bildern sowohl von Hubble als auch des NTT konnten wir diese Objekte sehr gut sehen und sie detailliert untersuchen."
Für ihre Studie beobachteten die Forscher 130 Planetarische Nebel im Bulge genannten Zentralbereich unserer Galaxie. Sie teilten die Objekte nach ihrem Aussehen in drei verschiedene Typklassen ein und und untersuchten sie detailliert. Dazu verwendeten sie Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble und des New Technology Telescope der europäischen Südsternwarte ESO, das Teil des Observatoriums in La Silla in Chile ist.
"Während die Ausrichtung von zwei Typklassen der Nebel am Himmel - wie erwartet - vollkommen zufällig war, bemerkten wir, dass die dritte Klasse, die bipolaren Nebel, eine bestimmte bevorzugte Ausrichtung zu haben scheinen", erläutert Albert Zijlstra, ein Kollege von Rees. "Jede Ausrichtung ist hier schon eine Überraschung, eine solche Ausrichtung aber gerade in der dicht bevölkerten Zentralregion der Galaxie zu finden, ist noch überraschender."
...
"Wir können von der Untersuchung dieser Objekte jede Menge lernen", so Zijlstra. "Wenn sie sich wirklich auf so unerwartete Weise verhalten, hat das nicht nur Auswirkungen für die Vergangenheit von individuellen Sternen, sondern auch für die Vergangenheit unserer gesamten Galaxie."
Daraus:
Astronomen der University of Manchester haben nun eine überraschende Gemeinsamkeit der verschiedenen von ihnen beobachteten bipolaren Planetarischen Nebeln entdeckt: Viele von ihnen sind am Himmel offenbar auf eine sehr ähnliche Art und Weise ausgerichtet. "Das ist wirklich eine überraschende Entdeckung und wenn sie sich bestätigen sollte, eine sehr wichtige", urteilt Bryan Rees von der University of Manchester. "Bei vielen dieser geisterhaften Schmetterlinge scheint ihre Längsachse entlang der Ebene unserer Milchstraße ausgerichtet zu sein. Durch die Verwendung von Bildern sowohl von Hubble als auch des NTT konnten wir diese Objekte sehr gut sehen und sie detailliert untersuchen."
Für ihre Studie beobachteten die Forscher 130 Planetarische Nebel im Bulge genannten Zentralbereich unserer Galaxie. Sie teilten die Objekte nach ihrem Aussehen in drei verschiedene Typklassen ein und und untersuchten sie detailliert. Dazu verwendeten sie Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble und des New Technology Telescope der europäischen Südsternwarte ESO, das Teil des Observatoriums in La Silla in Chile ist.
"Während die Ausrichtung von zwei Typklassen der Nebel am Himmel - wie erwartet - vollkommen zufällig war, bemerkten wir, dass die dritte Klasse, die bipolaren Nebel, eine bestimmte bevorzugte Ausrichtung zu haben scheinen", erläutert Albert Zijlstra, ein Kollege von Rees. "Jede Ausrichtung ist hier schon eine Überraschung, eine solche Ausrichtung aber gerade in der dicht bevölkerten Zentralregion der Galaxie zu finden, ist noch überraschender."
...
"Wir können von der Untersuchung dieser Objekte jede Menge lernen", so Zijlstra. "Wenn sie sich wirklich auf so unerwartete Weise verhalten, hat das nicht nur Auswirkungen für die Vergangenheit von individuellen Sternen, sondern auch für die Vergangenheit unserer gesamten Galaxie."
... link (0 Kommentare) ... comment
Papstbrief an Putin anlässlich G20 und Syrien
klauslange,17:55h
In einem Brieg an den russischen Präsidenten Putin anlässlich des G20-Gipfels und des Syrien-Konflikts. Er unterstützt die Bestrebungen einen Militärschlag zu verhindern und ruft zu einer Verhandlungslösung auf.
Quelle: Radio Vatikan.
Quelle: Radio Vatikan.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories