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Donnerstag, 26. September 2013
Moleküle aus Licht: Lichtschwertphysik!
klauslange,23:47h
Eine gänzlich neue Materieform haben nun Forscher hergestellt: Moleküle aus Licht!
Normalerweise interagieren Lichtteilchen nicht miteinander, wenn sie aufeinander stoßen, sondern sie durchdringen sich.
Nun ist es aber gelungen, dass Photonen sich zu Moleküle verbinden und so eine neue Materieart bilden. Das phantastische dabei: Die Physiker selbst stellen klar, dass die Eigenschaften der Photonnmoleküle genau jener Physik entsprechen, wie man sie für die fiktiven Lichtschwerter aus der Star Wars Saga zugrunde legen würde!
Diese Entdeckung ist dermaßen bahnbrechend, dass sie im Journal Nature veröffentlicht wurde.
Weitere Hintergrundinfos hat scinexx.de bereitgestellt.
Ferner gibt es auch einen Artikel auf science daily.
Normalerweise interagieren Lichtteilchen nicht miteinander, wenn sie aufeinander stoßen, sondern sie durchdringen sich.
Nun ist es aber gelungen, dass Photonen sich zu Moleküle verbinden und so eine neue Materieart bilden. Das phantastische dabei: Die Physiker selbst stellen klar, dass die Eigenschaften der Photonnmoleküle genau jener Physik entsprechen, wie man sie für die fiktiven Lichtschwerter aus der Star Wars Saga zugrunde legen würde!
Diese Entdeckung ist dermaßen bahnbrechend, dass sie im Journal Nature veröffentlicht wurde.
Weitere Hintergrundinfos hat scinexx.de bereitgestellt.
Ferner gibt es auch einen Artikel auf science daily.
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Mittwoch, 25. September 2013
Dampf aus Fukushima-Ruine
klauslange,01:01h
Die negativen Meldungen aus dem zerstörten AKW in Fukushima reißen nicht ab. Nun wurde gemeldet, dass Dampf aus der Ruine aufgestiegen ist, wobei die Ursache im Unklaren bleibt.
Es ist wichtig, Fukushima nicht aus den Augen zu verlieren.
Zur Meldung hier.
Es ist wichtig, Fukushima nicht aus den Augen zu verlieren.
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Freitag, 20. September 2013
Sensationeller Durchbruch in Twistoren Revolution
klauslange,20:53h
Im Juli 2012 habe ich über eine stringtheoretische Mini-Revolution im Rahmen der Twistoren-Kalkulation berichtet (hier).
Mithilfe dieser Erkenntnisse liegt nun ein Durchbruch bei der Berechnung von Teilcheninteraktion vor. Die sogenannten Feynman-Diagramme können nun durch eine neue Geometrie ersetzt werden und sind damit sehr viel leichter berechenbar.
Zunächst veröffentlichte schon im Dezember 2012 Nima Arkani-Hamed und andere eine Abhandlung, die erste vorbereitende Berechnungen anstellte . Ein technisches Dokument. Doch nun kann man konkret einen Durchbruch vorweisen, indem man ein neues geometrisches Objekt vorstellt: Das Amplituhedron.
Erste Beschreibungen finden sich hier.
In diesem Ansatz ist selbst die Raumzeit nur eine abgeleitete Größe und Teilcheninterkationen gehorchen einer grundlegenden Geometrie. Dies ist eine Voraussetzung um Quantenmechanik mit Gravitation zu vereinigen.
Bin gespannt, wie es weiter geht. Eine neue Abhandlung wurde angekündigt!
Mithilfe dieser Erkenntnisse liegt nun ein Durchbruch bei der Berechnung von Teilcheninteraktion vor. Die sogenannten Feynman-Diagramme können nun durch eine neue Geometrie ersetzt werden und sind damit sehr viel leichter berechenbar.
Zunächst veröffentlichte schon im Dezember 2012 Nima Arkani-Hamed und andere eine Abhandlung, die erste vorbereitende Berechnungen anstellte . Ein technisches Dokument. Doch nun kann man konkret einen Durchbruch vorweisen, indem man ein neues geometrisches Objekt vorstellt: Das Amplituhedron.
Erste Beschreibungen finden sich hier.
In diesem Ansatz ist selbst die Raumzeit nur eine abgeleitete Größe und Teilcheninterkationen gehorchen einer grundlegenden Geometrie. Dies ist eine Voraussetzung um Quantenmechanik mit Gravitation zu vereinigen.
Bin gespannt, wie es weiter geht. Eine neue Abhandlung wurde angekündigt!
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Donnerstag, 19. September 2013
Darwins Dilemma verschärft
klauslange,02:30h
Als 'Darwins Dilemma' wird die kambrische Explosion des Lebens bezeichnet, da dort explosionsartig ganz neue Lebewesen in geologisch sehr kurzer Zeit nachweisbar sind. Etwas, das mit der Evolutionstheorie Darwins, bei der es nur um sehr kleinschrittige und damit langsame Neuentwicklungen geht, die zudem Richtungslos sind, nicht vereinbar wäre.
Nun behaupten Wissenschaftsradaktionen, dass dieses Dilemma gelöst sei. So zum Beispiel die Wissenschaftsredaktion von n-tv.de hier.
Doch wenn man sich den Text durchliest, wird genau das Gegenteil deutlich: Die scheinbare Lösung besteht darin, dass einfach die Evolutionsrate in diesem kurzen Zeitraum als um das fünffache beschleunigt angegeben wird. Diee Beschleunigung löst das Problem aber nicht, sondern verschärft es dazu noch, zumal auch kein Grund für diese Beschleunigung der Entwicklungsrate angegeben werden kann.
Ferner wird vermerkt, dass plötzlich ganz neue Innovationen auftreten, die dadurch die genannte Beschleunigung ermöglichen sollen. Aber woher kommen diese neuen Innovationen und warum treten sie im gleichen - sehr kurzem - Zeitraum parallel in ganz unterschiedlichen Zweigen des Stammbaums auf? Auch hier sehen wir eine Verschärfung des Dilemmas und keine Lösung.
Doch das ist ja nichts Neues: Was als scheinbare Lösung eines ebolutionistischen Problems dargestellt wird, ist entweder Story telling oder n´bei genaueren Hinterfragen sogar eine Verschärfung des Problems!
Nun behaupten Wissenschaftsradaktionen, dass dieses Dilemma gelöst sei. So zum Beispiel die Wissenschaftsredaktion von n-tv.de hier.
Doch wenn man sich den Text durchliest, wird genau das Gegenteil deutlich: Die scheinbare Lösung besteht darin, dass einfach die Evolutionsrate in diesem kurzen Zeitraum als um das fünffache beschleunigt angegeben wird. Diee Beschleunigung löst das Problem aber nicht, sondern verschärft es dazu noch, zumal auch kein Grund für diese Beschleunigung der Entwicklungsrate angegeben werden kann.
Ferner wird vermerkt, dass plötzlich ganz neue Innovationen auftreten, die dadurch die genannte Beschleunigung ermöglichen sollen. Aber woher kommen diese neuen Innovationen und warum treten sie im gleichen - sehr kurzem - Zeitraum parallel in ganz unterschiedlichen Zweigen des Stammbaums auf? Auch hier sehen wir eine Verschärfung des Dilemmas und keine Lösung.
Doch das ist ja nichts Neues: Was als scheinbare Lösung eines ebolutionistischen Problems dargestellt wird, ist entweder Story telling oder n´bei genaueren Hinterfragen sogar eine Verschärfung des Problems!
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Mittwoch, 18. September 2013
Nikolaus Cusanus
klauslange,14:43h
Nach Hildegard von Bingen wird es Zeit für einen weiteren Kirchenlehrer: Nikolaus Cusanus
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Sonntag, 15. September 2013
Gewitterwolken: Antimaterie und Radioaktivität
klauslange,02:10h
Normale Gewitterwolken sind nicht nur die Quelle für Blitze, die de Erde treffen, sondern auch von Antimaterie und radioaktiver Strahlung, die ins Weltall entkommen. Die Ursache dafür ist noch vollkommen rätselhaft, wie focus.de berichtet.
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Mittwoch, 11. September 2013
Fukushima: Radioaktiv schwer verstrahltes Grundwasser
klauslange,23:35h
Das Grundwasser von Fukushima, welches ungehindert ins Meer fließt, ist sehr stark verstrahlt, wie u.a. welt.de berichtet:
er AKW-Betreiber Tepco hat im Grundwasser nahe der Fukushima-Ruine stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Belastung der nahe der Kühlwasser-Auffangbecken genommenen Proben seien innerhalb von drei Tagen um das 15fache gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Grundwasser durch ein im August entdecktes Leck in einem der Auffangbecken verseucht worden sei...
Bei der aktuellen Messung wurde am Dienstag eine Tritium-Belastung von 64.000 Becquerel pro Liter festgestellt. Tritium gilt als eines der schwächeren radioaktiven Elemente. Am Sonntag zuvor waren es noch 4200 Becquerel pro Liter gewesen. Die Messung reiht sie in eine Serie von Entdeckungen von erhöhter Radioaktivität rund um Fukushima in den letzten Wochen ein.
er AKW-Betreiber Tepco hat im Grundwasser nahe der Fukushima-Ruine stark erhöhte Radioaktivität gemessen. Die Belastung der nahe der Kühlwasser-Auffangbecken genommenen Proben seien innerhalb von drei Tagen um das 15fache gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Grundwasser durch ein im August entdecktes Leck in einem der Auffangbecken verseucht worden sei...
Bei der aktuellen Messung wurde am Dienstag eine Tritium-Belastung von 64.000 Becquerel pro Liter festgestellt. Tritium gilt als eines der schwächeren radioaktiven Elemente. Am Sonntag zuvor waren es noch 4200 Becquerel pro Liter gewesen. Die Messung reiht sie in eine Serie von Entdeckungen von erhöhter Radioaktivität rund um Fukushima in den letzten Wochen ein.
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