Freitag, 30. November 2018
Organismus jenseits des bekannten Stammbaums

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Freitag, 24. August 2018
Kind zweier Menschen-"Arten"
Eine Genanalyse zeigt, dass ein Kind von einem Neandertaler und einem Denisova-Menschen abstammt.

Zum Artikel auf spektrum.de.

In Wirklichkeit ist das ein Beweis für die Grundtypenbiologie.

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Donnerstag, 8. September 2016
Doch keine ersten Landgänger
Urzeit-Tetrapode Acanthostega wurde als evolutiv erster Landgänger gefeiert und diente daher als Beweis für die Evolutionstheorie.

Nun stellt sich heraus, dass Acanthostega keineswegs an Land gehen konnte, auch nicht die Jungtiere. Damit fehlt wieder das missing link zwischen Land- und Wassertiere. Man war also zu vorschnell...

Mehr Infos dazu u.a. hier.

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Freitag, 26. August 2016
Funde in China fordern bisheriges Evolutionsmodell zur Abstammung des Menschen heraus
Ausgrabungen in China stellen das bekannte Out of Africa - Modell der Evolution des Menschen auf eine harte Probe, wie ein ausführlicher Artikel beschreibt, siehe hier.

Im Artikel wird die gängige Theorie nur noch mit den vorhandenen DNA-Analysen der afrikanischen und europäischen Funde gestützt. Doch ich wage es, eine provokante Frage zu sellen: Wer sagt denn, dass die gängigen Interpretationen der DNA-Daten wirklich korrekt sind? Warum nicht die bisherigen Abstammungsinterpretationen bzgl. der gegebenen DNA-Daten fundamental infrage stellen?

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Montag, 7. September 2015
Jeremy England: Darwin auf den Kopf gestellt
Ein sehr interessanter Artikel zu Jeremy England hier.

Interessant ist dieser Artikel u.a. daher, dass man, sobald vermeintlich eine Lösung in Sicht ist, plötzlich Probleme der Evolutionstheorie zugibt:

Zitat:

Der Darwinismus erkläre die Evolution, aber nicht den Ursprung intelligenten Lebens, sagt Jeremy England. Seine Theorie: Atome organisieren sich von selbst – so entstehe aus Unbelebtem Leben.

Die Idee Englands mag merkwürdig, ja unglaublich klingen. Sie hat aber eine ganze Reihe hochrangiger Forscher aufmerksam werden lassen. Denn während der Darwinismus die Evolution und die Komplexität unserer Lebenswelt erklären mag, leistet er das nicht für den Beginn intelligenten Lebens.


Auch wenn ich meine, dass Zufallsevolution die Zunahme an Komplexität nicht erklären kann, so ist das Eingeständnis bzgl. intelligentem Leben schon interessant.

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Donnerstag, 6. August 2015
Hochkomplexe Lebewesen schon sehr früh vorhanden
Entgegen der evolutionären Erwartung wurden Tiere gefunden, die schon vor über 560 Millionen radiometrischen Jahren sehr komplexe Merkmale hatten. Im besonderen Fall bei der Fortpflanzung.

Meldung hier.

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Donnerstag, 4. Dezember 2014
Älteste Grafik eines Menschen revidiert Menschheitsentwicklung
Auf einer Muschel wurde eine gezackte Gravur entdeckt, die man mit 500.000 radiometrischen Jahren datiert. Damit ist dies eine Hinterlassenschaft des Homo erectus. Diese Menschen wurden immer wieder als sehr primitiv dargestellt, obwohl schon andere Funde dies in Zweifel zogen, um eben dem Bild eines Vorfahr in evolutionistischer Hinsicht gerecht zu werden. Dieses Bild muss nun deutlich revidiert werden!

Bericht hier.

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Donnerstag, 6. November 2014
Ur-Säugetier überrascht Neo-Darwinisten
Wäre die darwinsche Evolutionstheorie wirklich eine naturwissenschaftliche Theorie, dann müsste sie Vorhersagen erlauben anhand derer sie verifiziert oder falsifiziert werden könnte.

Man müsste zum Beispiel ein Schema haben, wo man sagen kann, dass man bestimmte Merkmalsentwicklungen zu erwarten hat, gerade auch in evolutionären Zwischenformen.

Doch so ist diese Evolutions-"Theorie" nicht. Sie macht immer wieder unerwartete Entdeckungen in den Fossilschichten, für die man dann eine neue Story erzählt, um sie ins nicht vorhandene Schema einzugliedern. Diese Anpassungsfähigkeit - ich will das eher Biegsamkeit nennen - macht eine solche "Theorie" unangreifbar. Und genau damit ist es eben keine naturwissenschaftliche Theorie, allenfalls ein hypothetischer Denkrahmen, dessen Kanten aber auch reichlich ausgefranst sind...

Nun hat man wieder einen für Evolutionisten überraschenden Fund eines Ur-Säugers gemacht. Natürlich wird im Artikel sogleich eine neue Story hinzugefügt. Doch auch mit diesem Story-Telling gibt der Gutachter des Fundes zu, bleibt dieser Fund im Rahmen der darwinistischen Evolution überraschend!

Auch wenn spätestens jetzt der geneigte Leser die Augen verdreht, bleibt es wahr, dass im Rahmen des Intelligent Design - welches sprunghafte oder frontloaded Evolution beinhalten kann - solche Mosaik-Merkmalsausprägungen in Organismen seit Jahrzehnten vorausgesagt wurden und sich auch immer wieder bestätigen.

Eine Mosaikform ist zum Beispiel das heute lebende Schnabeltier, um einen Eindruck zu haben, was damit gemeint ist. Solche Mosaik-Formen sind keine darwinistischen Zwischenformen, sondern Wesen mit einem Mix von ausgeprägten Merkmalen.

Zum Artikel geht es hier.

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Donnerstag, 4. September 2014
Meeresorganismen außerhalb des evolutionären Stammbaums
Neu entdeckte Meerestiere lassen sich nicht in dem evolutionärem Stammbaum des Lebens einordnen!

Meldung hier

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Freitag, 18. Juli 2014
Revision der Erdentstehung und -zusammensetzung
In den Lehrbüchern war man sich sicher, wie die Erde entstanden ist und wie sie Zusammengesetzt ist, wenn man Kern, Mantel und Kruste meint.

Neueste Ergebnisse von Analysen der Daten über dem Asteroiden Vesta, von der Raumsonde Dawn zur Erde geschickt, zeigen nun ein ganz anderes Bild. Dies hat auch dirkete Auswirkungen auf die zuvor gedachte Entstehungsgeschichte der Erde - und anderer Gesteinsplaneten des Sonnensystems -, sowie auch der aktuellen Zusammensetzung unseres Heimatplaneten.

Dazu berichtet ausführlich pro-physik hier.

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