... newer stories
Dienstag, 19. Juni 2007
No black holes?
klauslange,10:24h
Es folgt ein Beispiel das zeigt, dass man sich nie 100% sicher sein kann, ob die bisherigen Alternativen zu den bestehenden Modellen wirklich bedacht und ausgeschlossen wurden.
Ohne nun das neue Resultat gleich unterstützen zu wollen, so ist es doch bemerkenswert, wie neue mathematische Kalkulationen aus Schwarzen Löchern nun Schwarze Sterne machen, die für einen entfernten Beobachter wie uns das gleiche Verhalten zeigen, aber doch etwas anderes sind.
NewScientist berichtet:
http://space.newscientist.com/article/dn12089-do-black-holes-really-exist.html
Ohne nun das neue Resultat gleich unterstützen zu wollen, so ist es doch bemerkenswert, wie neue mathematische Kalkulationen aus Schwarzen Löchern nun Schwarze Sterne machen, die für einen entfernten Beobachter wie uns das gleiche Verhalten zeigen, aber doch etwas anderes sind.
NewScientist berichtet:
http://space.newscientist.com/article/dn12089-do-black-holes-really-exist.html
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 9. Juni 2007
Energie ohne Kabel
klauslange,13:36h
Ein starkes Stück Innovation liefert das MIT:
Energieübertragung ohne Kabel.
Und das nicht etwa durch Strahlung, sondern durch gekoppelte Resonanzen elektromagnetischer Felder.
Bislang beträgt die Strecke nur zwei Meter, aber die Entfernungen können viel größer sein, wenn man die Geometrie der verwendeten Spulen ändert bzw. auch die Beschichtung variiert.
Interessant: Es ist egal ob Holz, Metall oder andere Elektrogeräte oder auch Menschen zwischen Sender und Empfänger sind. Sie werden nicht beeinflusst bzw. beeinflussen die Übertragung nicht.
Hier ein Link zur Originalarbeit:
http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/1143254
Und eine deutsche Meldung dazu:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25460/1.html
Energieübertragung ohne Kabel.
Und das nicht etwa durch Strahlung, sondern durch gekoppelte Resonanzen elektromagnetischer Felder.
Bislang beträgt die Strecke nur zwei Meter, aber die Entfernungen können viel größer sein, wenn man die Geometrie der verwendeten Spulen ändert bzw. auch die Beschichtung variiert.
Interessant: Es ist egal ob Holz, Metall oder andere Elektrogeräte oder auch Menschen zwischen Sender und Empfänger sind. Sie werden nicht beeinflusst bzw. beeinflussen die Übertragung nicht.
Hier ein Link zur Originalarbeit:
http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/1143254
Und eine deutsche Meldung dazu:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25460/1.html
... link (2 Kommentare) ... comment
Montag, 4. Juni 2007
Neuer Link: Evolutionary Informatics
klauslange,13:50h
Aus aktuellem Anlass habe ich meine Linkliste erweitert.
Evolutionary Informatics.
Hintergründe finden sich hier:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/06/evolutionary-informatics.html
Evolutionary Informatics.
Hintergründe finden sich hier:
http://evolution-schoepfung.blogspot.com/2007/06/evolutionary-informatics.html
... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 30. Mai 2007
Riemann Disproof?
klauslange,13:32h
Wurde die Riemann Hypothese widerlegt?
Pati meint, ihm sei es durch einen Widerspruchsbeweis gelungen. Ich meine, er hat höchstens - ungewollt - bewiesen, dass man die Riemann Hypothese nicht mit der Standard Analysis beweisen kann.
Meine Diskussionsbeiträge dazu finden sich hier:
http://kea-monad.blogspot.com/2007/05/riemann-revisited-ii.html
http://groups.google.co.ls/group/sci.math.research/browse_thread/thread/49f19acb5cf5a7d0/e32c1be4da662602?#e32c1be4da662602
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/viewtopic.php?topic=76385
Und Patis Papier:
http://arxiv.org/abs/math.NT/0703367
Pati meint, ihm sei es durch einen Widerspruchsbeweis gelungen. Ich meine, er hat höchstens - ungewollt - bewiesen, dass man die Riemann Hypothese nicht mit der Standard Analysis beweisen kann.
Meine Diskussionsbeiträge dazu finden sich hier:
http://kea-monad.blogspot.com/2007/05/riemann-revisited-ii.html
http://groups.google.co.ls/group/sci.math.research/browse_thread/thread/49f19acb5cf5a7d0/e32c1be4da662602?#e32c1be4da662602
http://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/viewtopic.php?topic=76385
Und Patis Papier:
http://arxiv.org/abs/math.NT/0703367
... link (1 Kommentar) ... comment
Freitag, 18. Mai 2007
Causa Galilei: Ein Mythos wird entlarvt...
klauslange,14:40h
In der Debatte "Aufklärung"/Kirche oder Evolutionismus/Intelligent Design wird oft und gerne die Causa Galilei bemüht, um die angebliche Wissenschaftsfeindlichkeit der Kirche bzw. des Glaubens allgemein historisch zu untermauern.
Selbst bin ich noch vor gut einem Jahr in Diskussionen mit Glaubensbrüdern aneinandergeraten, weil ich an den üblichen Darstellungen zum "Prozess Galilei" und dessen vermeintlichen Hintergründen ungeprüft festhielt und mit der Galilei-Keule innerkirchliche Kritik trieb.
Mittlerweile hatte ich aber Zeit und Motivation selbstständig zu prüfen. Eingedenk der Tatsache, dass auch am angeblichen Bild der Bibel, die Erde sei eine Scheibe nichts dran ist, setzte ich mich auch mit diesem Thema noch einmal auseinander und habe gefunden, dass neben dem "Erdscheiben"-Mythos des Mittelalters auch ein Galilei-Mythos in der aufgeklärten Gesellschaft kultiviert wurde.
Folgender Artikel von Robert Ketelhohn fasst meine Skepsis zum Thema Galilei sehr pointiert zusammen:
http://www.domus-ecclesiae.de/tractatus/galilaeus.html
Selbst bin ich noch vor gut einem Jahr in Diskussionen mit Glaubensbrüdern aneinandergeraten, weil ich an den üblichen Darstellungen zum "Prozess Galilei" und dessen vermeintlichen Hintergründen ungeprüft festhielt und mit der Galilei-Keule innerkirchliche Kritik trieb.
Mittlerweile hatte ich aber Zeit und Motivation selbstständig zu prüfen. Eingedenk der Tatsache, dass auch am angeblichen Bild der Bibel, die Erde sei eine Scheibe nichts dran ist, setzte ich mich auch mit diesem Thema noch einmal auseinander und habe gefunden, dass neben dem "Erdscheiben"-Mythos des Mittelalters auch ein Galilei-Mythos in der aufgeklärten Gesellschaft kultiviert wurde.
Folgender Artikel von Robert Ketelhohn fasst meine Skepsis zum Thema Galilei sehr pointiert zusammen:
http://www.domus-ecclesiae.de/tractatus/galilaeus.html
... link (4 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 16. Mai 2007
Eine fünfte Naturkraft?
klauslange,12:27h
Folgender Artikel weckte mein Interesse:
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/278122.html
Um eine genauere Aussage dazu abgeben zu können, benötige ich aber genaueres Material.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/278122.html
Um eine genauere Aussage dazu abgeben zu können, benötige ich aber genaueres Material.
... link (2 Kommentare) ... comment
Dienstag, 15. Mai 2007
Heim-Theorien und Würfeltexturen: Eine mögliche Verbindung zur Supersymmetrie
klauslange,12:00h
In meiner Linkliste habe ich zwei Links bzgl. der Heimtheorie-Forschung aufgenommen. Aufgrund der Metronen, die an den Seitenflächen meiner Würfelquantengeometrie erinnern, sah ich die Möglichkeit einer Dualität zwischen beiden Theorien.
Dennoch gibt es keinen Weg in den Heim-Theorie-Varianten verlässlich die Supersymmetrie abzuleiten.
Keine der Varianten/Erweiterungen der Heimtheorie, wie auch ihre Ursprungsfassung, ist mit der Supersymmetrie kompatibel.
Zwar ist der geometrische Ansatz interessant und erinnert mit den Metronen = Flächenquanten entfernt an meinen Ansatz, der solche Flächen benutzt, um Würfelquanten zu generieren. Man kann die gesamte Würfeloberfläche nun als Projektionsfläche eines Metron deuten, wobei interessant ist, dass es die unterschidlichen Würfelnetze gibt.
Doch besteht in der Heim-Theorie keine Chance, die Supersymmetrie zu integrieren, was bei den Würfelquanten und ihrer inneren Textur-Dynamik ein fundamentaler Bestandteil ist.
Sobald die Supersymmetrie bewiesen wurde, scheiden die Heim-Theorien als eigenständige Theorien aus. Wird hingegen die Supersymmetrie widerlegt, dann ist meine Theorie der Würfelquanten unzutreffend (und auch die M-Theorie).
Berechnungen zur Würfeltextur lassen nun aber erkennen, dass sich wahrscheinlich die Metronen in die Würfelquantenbeschreibung integrieren lassen, so dass dadurch dann die erweiterte HT im Rahmen der Hexomino-Geometrie auch bei existenter SUSY erhalten bleibt.
Die Supersymmetrie hingegen halte ich für ein mathematisches Design-Signal, es vervollständigt die mathematische Architektur des Universums. Daher kann ich gerade auch im Rahmen des ID die Richtigkeit der Supersymmetrie voraussagen.
Genaueres dazu in einem ausführlichen Extra-Beitrag später an anderer Stelle.
Edit: Siehe meine Korrektur zu diesen Aussagen in den Kommentaren. SUSY und EHT sind vereinbar. EHT benötigt nicht den Higgs-Mechanismus, liefert aber den Higgs-Bosonen entsprechende Zustandsgrößen für die Massenherleitung. (Andere Alternativen zu Higgs findet man auch hier:
http://xstructure.inr.ac.ru/x-bin/subthemes3.py?level=1&index1=271624&skip=0 )
Meine späteren Korrekturen nochmals im Haupttext:
Heim-Theorie und SUSY
Je besser man die Heimtheorie versteht, desto mehr kann man über sie aussagen. Mittlerweile sehe ich keinen Grund, warum die HT SUSY ausschließen sollte. Der Schlüssel liegt in der EHT mit ihren inneren acht Dimensionen (nicht zu verwechsln mit den äußeren Raumzeitdimensionen). Die ETH kennt zwar nicht Gluonen und Quarks als Einzelteilchen, wie sie gerne in der Standardtheorie tabelliert werden, doch ist das auch nicht nötig, denn als verbundene Zustandsgrößen tauchen Gluonen und Quarks in ihrer Einheit, in der man sie auch in Natura antrifft, genauso auf. Im Rahmen einer solchen Beschreibung - bekannt im Apparat der QCD - kann nun auch eine Supersymmetrie dort verknüpft werden.
Für die Heim Theorie wird damit ein Higgs-Mechanismus nicht als notwendig gebraucht (Higgs-Bosonen können aber in ihr eine Entsprechung finden), sie kommt auch ohne diesen Mechanismus aus, und kann in beiden Fällen aber die SUSY enthalten (ähnlich wie die LQG).
Dennoch gibt es keinen Weg in den Heim-Theorie-Varianten verlässlich die Supersymmetrie abzuleiten.
Keine der Varianten/Erweiterungen der Heimtheorie, wie auch ihre Ursprungsfassung, ist mit der Supersymmetrie kompatibel.
Zwar ist der geometrische Ansatz interessant und erinnert mit den Metronen = Flächenquanten entfernt an meinen Ansatz, der solche Flächen benutzt, um Würfelquanten zu generieren. Man kann die gesamte Würfeloberfläche nun als Projektionsfläche eines Metron deuten, wobei interessant ist, dass es die unterschidlichen Würfelnetze gibt.
Doch besteht in der Heim-Theorie keine Chance, die Supersymmetrie zu integrieren, was bei den Würfelquanten und ihrer inneren Textur-Dynamik ein fundamentaler Bestandteil ist.
Sobald die Supersymmetrie bewiesen wurde, scheiden die Heim-Theorien als eigenständige Theorien aus. Wird hingegen die Supersymmetrie widerlegt, dann ist meine Theorie der Würfelquanten unzutreffend (und auch die M-Theorie).
Berechnungen zur Würfeltextur lassen nun aber erkennen, dass sich wahrscheinlich die Metronen in die Würfelquantenbeschreibung integrieren lassen, so dass dadurch dann die erweiterte HT im Rahmen der Hexomino-Geometrie auch bei existenter SUSY erhalten bleibt.
Die Supersymmetrie hingegen halte ich für ein mathematisches Design-Signal, es vervollständigt die mathematische Architektur des Universums. Daher kann ich gerade auch im Rahmen des ID die Richtigkeit der Supersymmetrie voraussagen.
Genaueres dazu in einem ausführlichen Extra-Beitrag später an anderer Stelle.
Edit: Siehe meine Korrektur zu diesen Aussagen in den Kommentaren. SUSY und EHT sind vereinbar. EHT benötigt nicht den Higgs-Mechanismus, liefert aber den Higgs-Bosonen entsprechende Zustandsgrößen für die Massenherleitung. (Andere Alternativen zu Higgs findet man auch hier:
http://xstructure.inr.ac.ru/x-bin/subthemes3.py?level=1&index1=271624&skip=0 )
Meine späteren Korrekturen nochmals im Haupttext:
Heim-Theorie und SUSY
Je besser man die Heimtheorie versteht, desto mehr kann man über sie aussagen. Mittlerweile sehe ich keinen Grund, warum die HT SUSY ausschließen sollte. Der Schlüssel liegt in der EHT mit ihren inneren acht Dimensionen (nicht zu verwechsln mit den äußeren Raumzeitdimensionen). Die ETH kennt zwar nicht Gluonen und Quarks als Einzelteilchen, wie sie gerne in der Standardtheorie tabelliert werden, doch ist das auch nicht nötig, denn als verbundene Zustandsgrößen tauchen Gluonen und Quarks in ihrer Einheit, in der man sie auch in Natura antrifft, genauso auf. Im Rahmen einer solchen Beschreibung - bekannt im Apparat der QCD - kann nun auch eine Supersymmetrie dort verknüpft werden.
Für die Heim Theorie wird damit ein Higgs-Mechanismus nicht als notwendig gebraucht (Higgs-Bosonen können aber in ihr eine Entsprechung finden), sie kommt auch ohne diesen Mechanismus aus, und kann in beiden Fällen aber die SUSY enthalten (ähnlich wie die LQG).
... link (2 Kommentare) ... comment
... older stories